1. Mein Name ist Lisa


    Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Beine, er rammt seinen Riemen brutal in die frisch besamte Fotze meiner bewusstlosen Lisa und rammelt wie verrückt drauflos, von Lisa kommt keine Reaktion mehr, sie ist im Nimmerland.
    
    Jamal braucht auch nicht lang und er besamt ihre Fotze nochmals.
    
    Ege will mich beruhigen, „wart mal 5 Minuten, die kommt schon wieder."
    
    Lachend klatschen sich die Männer ab, ihr Plan ist aufgegangen, Ege boxt mir an die Schulter und ich nicke zustimmend, habe aber trotzdem ein wenig Angst wie Lisa reagieren wird, wenn sie wieder gelandet ist.
    
    Tatsächlich lässt Lisa nach ein paar Minuten ein leises Wimmern ertönen und beginnt vor sich hin zu Brabbeln, deutlich höre ich einzelne Worte, „mehr, fester, ich will mehr, fickt mich, usw., sie ist noch in der Schleife gefangen, aber irgendwann ist sie wieder ganz bei sich.
    
    Desorientiert schaut sie an sich herunter, von Trunkenheit keine Spur mehr.
    
    Irritiert sieht sie Ege, Lirim, Jamal und mich an, die wir alle nackt vor ihr sitzen, dann schaut sie ungläubig an sich herunter, realisiert, dass auch sie nackt ist, ihre Nippel rot auf den Hügeln thronen und Saft an ihren Beinen heruntertropft.
    
    Jetzt erwarte ich das große Drama, Vorwürfe, Schreien, Tränen, dass sie mit mir Schluss macht, ich bin innerlich gewappnet.
    
    „Das war so unglaublich geil, danke euch allen", haucht mein Mädchen mit hochrotem Kopf und schaut uns nacheinander an.
    
    Mir fällt ein Stein, ach was ein ganzer Berg vom Herzen.
    
    Auch wenn ich es zugelassen habe, das ...
    ... passiert, was passiert ist, ich liebe sie wirklich von ganzem Herzen.
    
    Nachdem sie sich erholt hat und geduscht war, zieht sie sich wieder an und wir verabschieden uns von den Dreien, ich per Handschlag, Lisa mit einem Zungenkuss.
    
    Lisa:
    
    Ich war stinksauer das mich Matthias in so eine Gegend geschleift hat, muss ihm aber zugutehalten das er selbst sichtlich geschockt war, als er erkannte wo wir gelandet waren.
    
    Ich verstand auch das er unbedingt, wenn auch nur kurz bei diesem Ege vorbeischauen wollte da es ihm unangenehm war diesen Kollegen vor den Kopf zu stoßen.
    
    Ege entpuppte sich, wieder Erwarten als ein ganz netter Typ.
    
    Etwas verwirrt registrierte ich den Begrüßungskuss, vielleicht macht man das ja so in seiner Heimat, die zwei anderen Kerle küssten mich jedoch genauso.
    
    Die drei strahlten eine Dominanz aus das mir schwindlig wurde, dieser Ege stach jedoch hervor.
    
    Sogleich drückte er mir ein Glas Rotwein in die Hand, ein wirklich leckeres Tröpfchen, aufmerksam sorgten sie während des Gespräches dafür das mein Glas nicht leer wurde.
    
    Langsam merke ich wie der Alkohol mein Hirn erreicht, genieße die Komplimente der drei, es tut so gut, wenn man das gesagt bekommt, auch wenn sie dabei etwas derbe sind.
    
    Irgendwann fordert mich Ege zum Tanzen auf, mein innerer Teufel schreit wollüstig auf, was ist nur los mit mir?
    
    Ich liebe Matthias mit jeder Faser meines Herzens, ein sanfter netter Typ, der mich respektiert.
    
    Ege offenbar das Gegenteil und doch ...
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