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Mein Name ist Lisa
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... nicht daran das dies irgendjemand kann, denn wenn Lisa eine Meinung hat, dann ist das Gesetz. Ich kann auch nicht sagen, dass es nicht schön ist mit ihr zu schlafen, im Gegenteil es ist immer geil doch wie das so ist, man sehnt sich nach dem, was man nicht hat oder glaubt nicht bekommen zu können. An jenem bedeutungsvollen Abend sind wir zu der Geburtstagsfeier eines Arbeitskollegen von mir eingeladen. Ege ist etwa 15 Jahre älter als ich, muskulös, irgendwie so ein typischer Klitsche-mäßiger türkischer Proll, wir haben uns in der Firma kennengelernt und ich mochte seine unkomplizierte Art und ich fand ihn auch immer sehr höflich, ohne dabei aufgesetzt zu wirken, ich kenne ihn nur als netten und hilfsbereiten Kollegen, wenn auch als einen, der gerne Sprüche klopft. Als Einziger hat er uns beim Umzug geholfen, indem er uns kostenlos einen kleinen LKW besorgt hat, der einem seiner türkischen Kumpels gehörte. Ab und an haben wir auch mal privaten Kontakt, jedoch gehe ich immer allein, wenn wir uns mal in einem türkischen Café oder in einer Kneipe treffen. Bei einer dieser Gelegenheiten habe ich ihm, offensichtlich dem Alkohol geschuldet, von Lisa und meinen Problemen erzählt, er hat verständnisvoll zugehört und es später nicht mehr erwähnt und so vergaß ich diese Episode dann auch. Dann kam, Wochen später, die Einladung zu seinem Geburtstag, wie er sagt und er bat mich doch Lisa mitzubringen. Zuerst sträubt sie sich und ich sagte Ege, dass sie nicht will, ...
... weil sie ihn nicht kennen würde. Ege jedoch lässt das nicht gelten und bittet mich um unsere Telefonnummer, die ich ihm auch gebe, warum auch nicht. Zweimal muss er anrufen, bis sich Lisa erweichen lässt und zusagt. Mit unserem Auto fahren wir dann an diesem Samstag so gegen 20.00 Uhr los und da Ege uns eine Adresse in der Nachbarstadt gegeben hat brauchen wir ca. 20 Minuten, bis wir vom Navi geleitet vor der angegebenen Adresse stehen. Was mir gleich bei unserem Eintreffen auffällt ist, das er wohl in einem, heruntergekommenen Block wohnt, in dem offensichtlich überwiegend Ausländer leben. Kerle stehen im Halbdunkel der Hauseingänge, rauchen, greifen sich in den Schritt als Lisa aussteigt und pfeifen um die Wette, rufen uns derbe Anzüglichkeiten zu, Lisa, wird ganz unsicher, sie fühlt sich sichtlich nicht wohl. Ich hingegen sehe vor meinem geistigen Auge, meine Lisa im Schmutz des Gehweges liegen, wie sie von den Kerlen vergewaltigt wird, mein Kleiner meldet sich und teilt mir mit das ihm das auch gefallen würde. Natürlich würde mir das im realen Leben nicht gefallen, jedenfalls keine Vergewaltigung, aber sie hier von den Typen benutzt zu sehen, das gefiele mir irgendwie schon. Auf jeden Fall ist das hier eine raue Gegend und da ich Ege vorher noch nie besucht habe bin ich überrascht, dass er in so einer Gegend wohnt, habe ich doch eher mit so einem Mittelklasseviertel gerechnet, ich denke noch, Klasse, wir sind Overdresst, aber ändern können wir das ...