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Mein Name ist Lisa
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... beherrschte Lisa ihren inneren Konflikt und bat zu Tisch. Das Essen stellte sich als voller Erfolg heraus. Nachdem Lisa den umgestülpten Topf vorsichtig abgezogen hatte, lag das Gericht gleich einem Kuchen oder eher einer Torte auf der Anrichtplatte, es sah sehr appetitlich aus und sie wurde überschwänglich dafür gelobt. Was sie am meisten freute, war das die Männer zulangten, als ob sie aus einem Hungergebiet kämen, glücklicherweise hat Lisa wie für eine Kompanie gekocht, so dass alle gut satt wurden. Langsam wurde sie wieder lockerer, obwohl ich Lisa die Enttäuschung immer noch ansehen konnte, weil Ege seine „Brüder" mitgebracht hatte. Mit theatralischer Geste zog jetzt Ege, nach dem Essen, eine Flasche Aslan Sütü, einem türkischen Anisschnaps aus der Tasche. „Lisa hol Eiswürfel oder sehr kaltes Wasser", bat oder eher befahl der Türke meiner Lisa, die sich beeilte seinem Wunsch nachzukommen. Einer der Fremden sagte zu mir, „haben gute Frau, du wissen?" Ich lachte unsicher und nickte dabei. Die drei schienen kein gutes Deutsch zu sprechen, waren auch nicht so gut gekleidet wie die anderen. „Aslan Sütü trinken, wenn noch nix essen, viel stark, besser nach essen, machen weg Bauch", radebrechte ein anderer, der dritte schien eher wortkarg. Lisa kam mit Eiswürfeln angesaust und hatte auch gleich Gläser mitgebracht. Sie kniete sich neben Ege um die Gläser auf dem niedrigen Couchtisch, an dem wir, mangels anderem großen Tisch, gegessen hatten, ...
... abzustellen. Mein Schwanz regte sich, das sah devot aus, wie sie so neben Ege kniete. Schmarren, schallte ich mich gedanklich selbst, Ege hat seine Verwandten dabei, sagt er wenigstens. Dieses Aslan Sütü lief brennend die Kehle runter, ich dachte sterben zu müssen. Die Männer tranken es, ohne das Gesicht zu verziehen, Lisa schüttelte sich nur kurz, ich litt am meisten, hustend und prustend steckte ich mir einen der Eiswürfel in den Mund. Die drei fremden Männer schauten mich mitleidig an. „Du nix stark Mann!", stellte der mit den schäbigsten Klamotten fest, ich blickte beschämt zu Boden. „Jetzt meine lieben Brüder kommt der Nachtisch", rief Ege enthusiastisch in den Raum. Wie immer hatte er die Führung übernommen. „Los Lisa, zieh dich aus", befahl er meiner Freundin. Lisa schaute ihn schockiert an, Ege, da sind diese Männer, ich kann doch nicht", sie wollte noch etwas sagen, kam aber nicht mehr dazu, Ege hat meiner Lisa eine heruntergehauen und fauchte sie aggressiv an, „mach was ich dir sage". Ich wollte aufspringen, sackte aber unter seinem Blick wieder tatenlos zusammen, erkannte das ich eine erbärmliche Memme war. Lisa hatte Tränen in den Augen und doch sah ich wie sich ihr Dekolleté wieder rot verfärbte, sollte ihr so eine Behandlung gefallen. Mir schwante nichts Gutes für die Zukunft. Sie stand auf und mit niedergeschlagenem Blick begann sie verschämt ihr T-Shirt hochzuziehen. „Nicht so", sagte Ege aggressiv, „Matthias mach ...