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Mein Name ist Lisa
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... jetzt auch nicht mehr. Meine Freundin hat ein dunkelviolettes Kleid an, das knapp bis zur Mitte ihrer festen Oberschenkel geht, schwarze Nylonstrumpfhosen und schwarze Pumps dazu. Da sie, wie gesagt, etwas kräftiger gebaut ist, bringt das enge Kleid ihre Kurven richtig schön zur Geltung und auf ihre Beine in Nylons fuhr ich schon immer ab. Bei ihrem Anblick habe ich mir bereits zu Hause vorgenommen sie nach der Feier daheim zu vögeln, mein Kleiner stimmte dem euphorisch zu und meldete sich aus seinem Gefängnis. Vielleicht würde es auch etwas geiler werden heute Nacht, den insgeheim hoffte ich das sie etwas mehr Alk als sonst trinken würde und dann etwas lockerer wäre. Zwar trank sie zwischendurch mit mir auch ganz gerne mal was aber sehr selten trank sie mehr als sie vertrug, das war erst zweimal passiert, unser Sex an diesen Abenden war so geil, dass ich noch heute davon träume, auch wenn sie selbst in diesem Zustand, den Blowjob und ihren geilen Arsch verweigerte. Zügigen Schrittes machen wir das wir zu dem besagten Eingang kommen, ich klingle und Ege betätigt den Summer so schnell als hätte er schon an der Tür gewartet. Lisa atmet auf als die schwere Tür hinter uns ins Schloss fällt, wir stehen im Treppenhaus, welches in ein diffuses Licht getaucht ist, schmutzig graue Betonstufen führen nach oben, der Aufzug ist verdreckt und ohne Funktion, der Geruch fällt als Erstes auf, wie Abwasser der schlechten Sorte vermischt mit Schweiß, Essensgerüche und ...
... Urin, erst mal bleibt uns die Luft weg. „Lass uns wieder gehen", bittet Lisa, entsetzt von der Umgebung, ich zucke nur resignierend mit den Schultern. „Das ist ja unterstes Niveau, wo hast du mich da hingeschleppt?", fragt sie mich vorwurfsvoll. „Sorry Liebes, das habe ich auch nicht erwartet", erwidere ich nun doch peinlich betroffen, sie hat ja recht, das ist schon eine übelst asoziale Wohngegend und ich verstehe überhaupt nicht, warum Ege in so einem Haus wohnt, von seinem Gehalt hätte er sich was viel Besseres leisten können. „Lass uns wenigstens ganz kurz zu Ege gehen, ich würde mir sonst echt blöd vorkommen, wenn ich ihn am Montag in der Firma treffe", bitte ich Lisa. Lisa hat, wenn auch mit der Faust in der Tasche, ein Einsehen und wir gehen die Treppen bis zum zweiten Stock hoch, wo Ege uns schon bei geöffneter Wohnungstür grinsend empfängt. Ege: Mein Name ist Ege, ich komme aus Anatolien. Mein Name bedeutet "der Erzieher, der Große Erhabene" und dem will ich gerecht werden. Als ich vor vielen Jahren nach Deutschland kam, war das ein Kulturschock für mich. So wie hier die Frauen herumlaufen, würde niemals eine Frau in meiner Heimat herumlaufen, ich dachte, das muss das Land der Huren sein. Schnell war mir klar, dass nicht viele Frauen das hielten, was ihre Kleidung versprach, doch einige von ihnen ließen sich von mir benutzen, wenn ich sie ein bisschen vorbereitet hatte, heute Abend werde ich mich an Lisa, die Freundin von Matthias, ...