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Meine Frau, mein bester Freund, meine Ex und ich
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Nylonsex,
... Fleisch zusammen und der Ring spannte sich unter dem Eichelkranz und zog das Tuch straff über die empfindlichen Poren! Sogleich begann sie dann, mit dem Ring an dem Schaft auf und ab zu wichsen in harter Umklammerung und setze dann zu meinem Entzücken auch noch ihren Mund und ihre knabbernden Zähne ein! Ich sah auf meinem Bildschirm, wie Klausis Schoss wild hin und her zuckte und hörte seine eindeutigen Reaktionen bei jedem Auf- und Abstoßen des Metallrings in meinen Lautsprechern. Dazu kam das diabolische Grinsen von Christines dunkelgeschminkten Lippen, wenn sie den juckenden Schwanz mal wieder freigaben. Neben mir auf dem Sofa kam Klaus. Auf dem Bildschirm quoll ebenfalls seine sämige Gabe durch die feinen Maschen des feuchten Chiffons, bis Chris wieder ihren Mund darüber stülpte. Da kam es mir dann auch. Das war einfach zu viel! "Donnerwetter, du hast aber schöne Zeiten gehabt." Ich klang ziemlich neidisch. Und war es wohl auch. Dass Christine so ein raffiniertes Luder gewesen war, hatte ich nicht im Entferntesten angenommen. "Wieso gehabt?" fragte Klaus, "ich habe sie immer noch. Ich zeige dir noch einen anderen Film. Aus der Gegenwart. Gestern Abend aufgenommen. Und die Hauptdarstellerin kennst du auch!" Und ich wurde Zeuge von einer ganz heißen Nummer zwischen meinem Freund Klaus und seiner Frau Martina, die am Schluss in einer schwarzen, im Schritt geöffneten Strumpfhose auf ihm saß bis sie beide schreiend kamen. Die blonde Martina war einfach ...
... der Hingucker in seidigem Garn. Solche langen, wohlgeformten Beine sah man sonst nur auf Strumpfhosenverpackungen. Und ich als Nylonfetischist hatte überhaupt noch nie zwischen umgarnten Beinen gelegen. Wahrscheinlich würde sich das auch nie ändern. Die beiden Protagonisten auf dem Bildschirm erholten sich langsam von ihrem anstrengenden Nahkampf und plötzlich schauten sie beide in die Kamera. Was sie dann sagten, verschlug mir vollends die Sprache! Mein bester Freund Lars, meine Frau und ich Nachdem sich Martina wieder beruhigt hatte, weil mein Freund Lars wichsend und kommend vor unserem Fernseher gesessen hatte, konnte sie dem Ganzen sogar eine sehr witzige Seite abgewinnen und wir amüsierten uns prächtig bei dem Gedanken an sein entgleistes Gesicht. Ich hatte es ja nicht gesehen, aber Martina schilderte mir die Einzelheiten in den tollsten Farben. Sie kannte das Video von mir mit Christine natürlich. Ab und an holte sie es sogar selbst hervor und wir liebten uns während wir die Filmchen von damals laufen ließen. Seit einiger Zeit drehten wir sogar selber welche. Ich war im Paradies. Und wenn ich mir dabei meine Frau auf dem Bildschirm ansah, wie sie kam, unter, über oder vor mir, geleckt oder gevögelt, dann dachte ich manchmal, wie es wohl wäre, wenn es ein anderer täte. Plötzlich ertappte ich mich bei dem Gedanken, ihr zusehen zu wollen, wenn sie jemand Fremdes in Ektase versetzen würde, oder wenn sie jemandem einen blasen würde, der dabei total abging! ...