1. Meine Frau, mein bester Freund, meine Ex und ich


    Datum: 06.08.2026, Kategorien: Nylonsex,

    ... Denn es war eine wahre Wonne, von ihr derart verwöhnt zu werden. Ich würde genau wissen, was derjenige spürte, wenn er in ihr war, ob vaginal oder oral. Ich würde an seinem lustverzerrtem Gesicht ablesen können, wie gut meine Martina im Bett war. Und sie würde wissen, während sie sich lecken und vögeln ließe, während sie dabei noch lustvoller kommen würde, dass ich da wäre und dass wir uns in diesen intimsten Momenten mehr lieben würden als je zuvor! Wenn ich sie jemand anderem seiner Lust überließ! Und diese Lust hatte noch eine spezielle Komponente, meine ganz persönliche Note: Ich schaute mir Martina auch deshalb gerne auf Video an, weil ich dabei auch die seidigen, schimmernden Strumpfhosenbeine von ihr sah, es waren sozusagen auf mich ganz persönlich zugeschnittene Pornos. Die gab es so nicht zu kaufen. In den meisten, billigen Filmchen wurde das Nylon dort zerrissen. Ich liebe die klassischen Arten, das stilvolle Eindringen in den mit einer Schere akkurat geöffneten Zwickel. Und es gab noch mehr Männer so wie ich, die Nylon mochten. Und einer davon hatte kürzlich bei uns auf der Couch masturbiert!
    
    Aber was würde Martina davon halten? Wollte sie so etwas überhaupt? Würde sie nicht Zweifel bekommen, ob ich sie eigentlich noch liebte, wenn ich sie einfach so anderen Männern überließ? Und, was noch wichtiger war: Würde ich nicht ausrasten, wenn sie bei einem anderen plötzlich einen multiplen Orgasmus bekäme, vielleicht, weil sie es so geil fände, endlich mal wieder ...
    ... einen anderen Mann zu spüren? Was, wenn dieser es besser drauf hatte als ich? Diese Dinge beschäftigten mich fast täglich und ich hatte schon Schwierigkeiten mich auf die Arbeit zu konzentrieren, als Martina mich beim Essen bei unserem Italiener plötzlich fragte:
    
    "Sag mal, diese Christine, hast du eigentlich noch ihre Adresse?"
    
    Ich verschluckte mich fast an einem Stück Pizza.
    
    Tatsächlich fiel mir auf, dass ich diese nicht kannte. Man würde sie aber über die Anwaltskanzlei googeln können.
    
    "Warum? Wozu brauchst du die denn?"
    
    Und dann kam sie unter Stottern und langem Hin und Her und Drumherum zum Punkt:
    
    "Ich möchte einmal zusehen, wenn du bei einer anderen kommst. Nicht nur im Video. Ich halte dich dabei im Arm und will spüren, was du gerade empfindest. Ich möchte auch mal aus nächster Nähe zusehen, wenn du eine andere in den Wahnsinn vögelst, weil sie dann das gleiche spürt wie ich, wenn du mich nimmst!"
    
    Das mit dem Dessert ließen wir aus. Bis nachhause kamen wir nicht mehr.
    
    Ich vögelte sie gleich auf dem Parkplatz!
    
    Am nächsten Abend nahmen wir das Video auf und ich ging damit zu Lars und wir schauten erst den Kos-Film bis zum Ende und dann zeigte ich ihm unseren neuen Film hinterher. Als dort das Ende lief, in dem wir ihn aufforderten, mit Martina zu ficken, sah ich zu ihm hinüber. Er traute sich erst gar nicht, in meine Richtung zu sehen. Dann kam allerdings seine Frage sehr gezielt:
    
    "Wird sie dabei auch eine Strumpfhose tragen?"
    
    "Aber sicher", ...
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