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Die Brautentführung
Datum: 07.08.2026, Kategorien: Sonstige,
... Felipe auf die Frage seiner Frau. Runas Gesichtsausdruck entspannte sich. Und da kam ihr eine Idee. Sie hatte ja vorhin geduscht, und Felipe war eigentlich sehr aufmerksam. Was, wenn er feststellte, dass im Wäschekorb ein nasses Duschtuch war? "Ach so. Ja, stimmt, ich vertrage nicht so viel. Ich musste ja in jeder Kneipe was trinken. Cola gab's da natürlich nicht. Nur Schnaps und Likör. Ich habe schon in der letzten Kneipe gemerkt, dass mir übel wurde und habe mich auf der Toilette übergeben. Zum Glück ist dem Kleid nichts passiert, das konnte ich noch gerade so verhindern. Aber ich selber hab was abgekriegt. Das konnte ich nur notdürftig wegmachen und es war so klebrig auf der Haut. Deswegen wollte ich, dass wir zu unserer Wohnung fahren, damit ich schnell duschen konnte. Ich hoffe, man merkt nichts von meinem Missgeschick." Runa wunderte sich selber, wie leicht ihr diese Notlüge über die Lippen kam. "Nein, ist alles gut. Du siehst toll aus.", sagte Felipe. " Ja, und ohne ihr Brautkleid und ohne ihren Slip sieht sie noch viel toller aus." , dachte Guido grinsend. Dann wandte er sich an Andreas und sagte: "Andreas, hol schon mal den Wagen, wir fahren dann jetzt zurück. Die anderen Hochzeitsgäste müssen sich ja schon allmählich langweilen." Die Feier nahm dann noch einen harmonischen Verlauf, und Runa machte sich Sorgen, ob man beim Tanzen oder den Spielen, die veranstaltet wurden, sehen konnte, dass sie keinen Slip trug. Schließlich war der untere ...
... Ausschnitt ihres Brautkleids ja sehr großzügig bemessen. Nachdem die Feier dann zu Ende war, fuhren Andreas, Felipe, Runa, Guido und Monika zu Felipes und Runas Wohnung und gingen noch kurz rein. Bevor sich Monika, Guido und Andreas dann verabschiedeten, meinte Guido an Felipe gewandt: "Mein Freund, da kannst Du ja froh sein, dass wir nicht mehr im Mittelalter leben und ich euer Fürst bin." "Wieso meinst Du?", fragte Felipe etwas verwirrt. "Na, weil ich dann jetzt das Recht der ersten Nacht hätte und es nach der Hochzeit noch vor Dir mit Deiner Braut treiben würde.", grinste Guido. Als Runa das hörte dachte sie nur: " Du bist ein richtig perverses Schwein, Guido. Du hast mich ja nach meiner Hochzeit schon vor meinem Mann gefickt! Da bin ich ja schon froh, dass es Andreas war, der mich als aller Erster nach der Hochzeit gefickt hat." Erbost sah sie Guido an, sagte aber nichts. "Ja, nur gut, dass die Zeiten vorbei sind.", antwortete Felipe auf Guidos Bemerkung. Als Runa und Felipe allein waren, fragte er sie, ob sie glücklich sei, jetzt seine Frau zu sein, und ob sie sich immer an den heutigen Tag erinnern wird. "Ja, Felipe, ich bin glücklich, Deine Frau zu sein." "Und das Andere?", fragte Felipe fordernd. Runa sah ihn an und es vergingen etliche Sekunden bis sie sagte; "Ja, dieser Tag wird mir sicher mein ganzes Leben lang nicht aus dem Sinn gehen." Unwillkürlich dachte sie an den Gang Bang. Dann nahm sie Felipe bei der Hand, zog ihn ...