-
Die Brautentführung
Datum: 07.08.2026, Kategorien: Sonstige,
... drauf, möchte ich, dass Du das anziehst, was in der Tasche ist. Und keine Angst, es ist kein durchsichtiger Badeanzug. Ich habe Dir gegenüber mein Versprechen gehalten und jetzt versprich Du mir, dass Du morgen das tragen wirst, was ich für Dich ausgesucht habe." Runa öffnete die Tasche und sah hinein. Ihr Blick fiel auf ein Top und darunter schien eine Hose oder ein Rock zu sein. Andreas hatte sich in der Tat in den letzten Tagen absolut korrekt verhalten, und soweit sie auf den ersten Blick gesehen hatte, waren die Sachen in der Tasche nichts, was sie nicht auch selber kaufen würde. "Okay, ich mach's", sagte sie. "Versprich es. Ach ja, Schuhe habe ich da jetzt nicht dabei. Ich denke, Du wirst sicherlich was Passendes in Deinem Schuhschrank haben." Andreas lächelte sie an, aber nicht hämisch, sondern freundlich. "Jaa, okay, ich versprech's.", sagte Runa genervt. "Schön, also dann bis morgen Abend. Ich bin um acht bei Dir. Gute Nacht." Dann drehte er sich um und ging zum Wagen. "Gute Nacht.", rief Runa ihm nach, gähnte und ging ins Haus. Die Einkaufstasche stellte sie im Flur auf die Anrichte ab, ohne sie auszupacken. Irgendwie war sie müde und wollte nur noch ins Bett. Kapitel 8 Am nächsten Tag, nachdem sie ihre alltäglichen Aufgaben erledigt hatte, dachte sie mit gemischten Gefühlen an den heutigen Abend. Sie hatte ja diesen Deal mit Andreas gemacht, dass sie ein letztes Mal Sex mit ihm haben würde. Manchmal fragte sie sich schon, ob es nicht ...
... besser gewesen wäre, Felipe direkt am Tag nach der Hochzeit zu beichten, was vorgefallen war. Sie war ja ziemlich alkoholisiert gewesen und nicht mehr Herrin ihrer Sinne. Aber welcher Mann würde schon locker darüber hinwegsehen, dass seine Frau am Tag der Hochzeit, noch vor der Hochzeitsnacht, Sex mit fünf anderen Männern und einer Frau hatte? War es da nicht besser, wenn jetzt heute alles enden würde? Etwa eine Stunde, bevor Andreas sie abholen wollte, machte sie sich zurecht. Sie holte die Tasche aus dem Flur, ging ins Schlafzimmer und packte die Tasche aus. Als sie die Sachen sah, dachte sie, dass Andreas wollte, dass sie sehr sexy aussah, wenn sie ins Kino gingen. Sie hatte nun schon so viel über sich ergehen lassen, besonders das mit dem Badeanzug, da würde sie das heute auch noch überstehen. "Mal sehen, ob das überhaupt passt.", dachte sie. Außer Schuhen hatte Andreas alles eingekauft, auch Unterwäsche. Runa zog sich aus, und dann zog sie die Sachen an, die Andreas für sie vorgesehen hatte. Danach betrachtete sie sich im Spiegel. "Du siehst schon verdammt sexy aus, Runa.", sagte sie zufrieden vor sich hin. Sie trug ein schulterfreies Top, und einen Minirock aus Kunstleder. Rock und Top waren schwarz und ein weißer Streifen schloss das Top am oberen Rand ab. Das Top war auf dem Rücken mit einem durchgehenden Reißverschluss versehen, der Rock reichte von der Taille bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel. Raffiniert war, dass der Rock an der linken Seite eine ...