1. Die Brautentführung


    Datum: 07.08.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Dann schob Felipe Runas BH hoch und legte ihre Brüste frei. Während er mit der freien Hand die eine Brust zusammendrückte, leckte und sog er an ihrem steifen Nippel. Runa hechelte und stöhnte immer mehr und es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis sich ihre Lust in einen erlösenden Orgasmus verwandelte.
    
    Da Runa die Pille nicht vertrug und Felipe und sie normalerweise mit Kondomen verhüteten, zog Felipe, bevor er selber zum Orgasmus kommen konnte, seinen Steifen aus Runas nasser Muschi heraus, und Runa nahm ihn in die Hand und besorgte es Felipe, bis auch er seinen Orgasmus hatte.
    
    Die beiden umarmten und küssten sich dann noch ausgiebig und gingen dann gemeinsam duschen.
    
    Unter der Dusche sagte Felipe zu Runa:
    
    "Du machst mich total glücklich, mein Schatz. Du sahst jetzt schon so süß aus, und so glücklich. Hoffentlich wird das an unserem Hochzeitstag auch so sein."
    
    "Also, wenn Du nicht langsam damit aufhörst, immer wieder diese Anspielungen auf meinen Nachnamen zu machen, dann überlege ich mir das noch mal mit der Hochzeit.", sagte Runa verschmitzt.
    
    "Aber es ist doch so: Eigentlich müsstest Du "Süß" heißen, mein Schatz, weil Du so süß bist.", antwortete Felipe. Vielleicht kannst Du ja eine Namensänderung beantragen?". Beim letzten Satz grinste Felipe breit.
    
    "Das hättest Du wohl gerne. Wenn ich erst mal "Runa Bergwacht" heiße hört das mit dem "Süß" hoffentlich von selber auf. Falls nicht, lasse ich wegen seelischer Grausamkeit unsere Ehe annullieren. Also ...
    ... überleg Dir das gut.", sagte Runa, und setzte ein ernstes Gesicht auf.
    
    "Ja, okay, ich verspreche es Dir, wenn wir verheiratet sind, nenn ich Dich nur noch "Schatz" oder Runa."
    
    Kapitel 2
    
    Dann war er endlich da, der große Tag. Man sagt ja, es wäre der schönste Tag im Leben.
    
    Runa und Felipe hatten mit einer kirchlichen Trauung nichts am Hut, aber dennoch wollte Runa "in Weiß" heiraten. Sie war mit Monika losgezogen, um ein Brautkleid zu kaufen.
    
    Da sie ja nur standesamtlich heiraten würde, und sie sehen wollte, was für ein Gesicht ihr Zukünftiger machen würde, hatte sie sich entschlossen, dass ihr Brautkleid ruhig sexy sein dürfte. Leisten konnte sie sich das mit ihrer Figur und ihrem Aussehen allemal. Und obwohl Runa damit gerechnet hatte, dass Monika ihr davon abraten würde und eher zu einem traditionelleren Brautkleid tendieren würde, war Runa doch sehr überrascht, dass Monika sie in ihrem Entschluss sogar bestärkte.
    
    Während der Shoppingtour unterhielten sich die Beiden auch über private Dinge, so wie es beste Freundinnen ja schon mal taten.
    
    "Sag mal Monika, willst Du nicht auch heiraten? Oder hast Du noch nicht den Richtigen gefunden?", fragte Runa.
    
    "Es muss ja nicht unbedingt
    
    DER
    
    Richtige sein.
    
    DIE
    
    Richtige wäre mir auch recht.", antwortete Monika.
    
    "Soll das heißen, Du bist....."
    
    "Lesbisch?", vollendete Monika. "Nein, nicht lesbisch. Aber Bi-sexuell. Ich habe mich nur nicht getraut, das bis jetzt zu sagen."
    
    "Aber warum denn? Wir ...
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