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Mandy Teil 1, Selbstbefriedigung
Datum: 08.08.2026, Kategorien: CMNF
... sehnt. Ich setzte das Ende des Handgriffs am Eingang zu meiner Lustgrotte an, zögere etwas, dann drücke ich ihn mir fester entgegen. Ich beobachte im Spiegel, wie der Griff in mir eindringt und wie weit sich mein Scheideneingang dehnt. Es zieht ein weinig, aber ich schiebe ihn mir weiter rein. Lüstern stöhne ich dabei auf. Immer tiefer schiebe ich mir den Griff rein, bis er komplett bis zum Bürstenkopf in meiner Scheide steckt. Meine Scheide zieht nun nur noch leicht, aber es tut nicht weh. Wow ist das ein unglaubliches befriedigendes Gefühl meine scheide so ausgefüllt zu spüren. Sofort fange ich an meine Haarbürste zuerst ein wenige vor und zurück zu bewegen, dann etwas stärker. Dann ziehe ich den Griff raus und führe ihn mir im nächsten moment wieder ein. Ich stöhne immer heftiger und schneller. Meine Bewegungen werden ebenfalls schneller. Immer schneller und härter stoße ich mir den Griff in meine Scheide. Mir ist egal ob ich mir dadurch mein Jungfernhäutchen zerstöre, aber ich bin mir sicher, dass Lea es bereits durchstoßen hat, als sie mir ihre zwei Fingern eingeführt hatte. Bei jedem erneuten eindringen verkrampft mein Körper immer mehr. Schon längst hätte ich zum Orgasmus kommen können, doch ich zwinge mein Körper nicht zu kommen. Meine Möse schmatzt und ist extrem nass. Ich stöhne immer lauter und immer hemmungsloser. Es ist schon kein stöhnen mehr. Es ist eher schon ein schreien. Ein lustvolles schreien. Ein Schrein nach ...
... Erlösung. Ich spüre wie mein ganzer Körper glüht, wie mir Schweiß am Hals herunter läuft. * Nur noch ein paar stöße, dann komme ich * denke ich mir und im selben Moment wird meine Zimmertür plötzlich aufgerissen. Mein Vater stürmt dicht gefolgt von meiner Mutter, in mein Zimmer rein. Ich dringe gerade mit der Haarbürste hart in meine schmatzende, nassen Scheide ein. Von der Tür aus können meine Eltern genau sehen, was ich tue Sie sehen genau, dass ich breitbeinig im Bett vor meinem Spiegel liege und mit dem Griff meiner Haarbürate in meine Scheide eindringe. Vor schreck reise ich mir die Haarbürste heraus, stoße dabei gegen mein erregten Kitzler. Dann schmeiße ich die Bürste von mir weg. Im selben Moment kommt es mir. Ich stöhne schreiend vor Lust laut auf. Mein Körper verkrampft sich und mein Orgasmus explodiert. Dieser Orgasmus ist jedoch kein normaler. Er ist anders als alle anderen, die ich jemals zuvor erlebte. Ein kräftiger Strahl klarer Flüssigkeit spritzt plötzlich aus meiner weit geöffneten Spalte und spritzt bis zum Spiegel. Es ist ein kräftiger strahl, ein ähnlicher strahl, als ob ich pinkel würde. Doch es ist kein Urin was da aus mir in hohen Bogen erst auf den Spiegel, dann auf mein Unterleib spritzt. Drei Sekunden lang hält dieser Strahl an. Ich kann es nicht unterdrücken, habe keine Kontrolle über mein Körper. Danach spritzt es mir öfter in kürzeren schüben heraus und verteilt sich überall auf meinem Bett. Mein ganzer Körper bebt, zittert ...