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Mandy Teil 1, Selbstbefriedigung
Datum: 08.08.2026, Kategorien: CMNF
... wie ein Aal. Ich habe mich selbst immer noch nicht unter Kontrolle. Ich führe vor Geiheilt getrieben, meine rechte Hand in mein Schritt und dringe gleich mit drei Finger in mir ein. Ich bin so in extase, dass es mir egal ist, das meine Eltern mir zusehen, wie ich mein heftigsten Orgasmus erlebe. Mit weit aufgerissenen Augen und Münder, stehen sie vor meinem Bett. Es ist deutlich zu sehen, dass sie entsetzt darüber sind. Ich fingere mich hart und stoße meine Finger fest in mich hinein, wieder und immer wieder. Noch immer bebt und zuckt mein Körper, aber nicht mehr so stark. Mein erster Höhepunkt ist vorüber aber ich spüre, wie der nächste Orgasmus wie ein Expresdzug heranrauscht. Ich Fingere mich wie ein Presslufthammer. Keine 20 Sekunden nachdem ich mein erster Orgasmus hatte, komme ich erneut zum Orgasmus. Ich drücke meine Finger fest in meine Scheide und drücke meine Hand fest zusammen. Meine Finger krümmen sich in mir und drücke sie von innen gegen mein Schambein. Von außen drücke ich meine Handfläche ebenfalls fest auf mein Schambein und auf mein Kitzler. Ich spüre an meinen Fingern, wie meine Scheide von innen zuckt. Spüre ganz deutlich eine wellenartige Kontraktion. An meiner Handfläche spüre ich mein Kitzler zucken. Erneut zittert und bebt mein Körper, mein Becken springt im Bett regelrecht auf und ab. Es läuft wie Wasser aus meiner Scheide her aus, läuft zwischen meine Pobacken und wird von meinem Bett aufgesaugt. Ich Schreie ...
... meine Gelüste laut aus mir heraus und habe mich ein weiteres mal nicht selbst unter Kontrolle. Diesmal ist es ein nicht so langer Orgasmus, aber dafür umso intensiver und gefühlsammer Orgasmus. Ich genieße ihn in jeden Zügen. Meine Eltern stehen noch immer erstarrt vor meinem Bett und schauen mir ungläubig dabei zu, wie ich zitternd meine Höhepunkte aus mir stöhne. Meine Anspannung sinkt mit dem Ende meines Höhepunkts. Ich lasse mich gehen, starre an die Decke und atme tief durch. Total entkräftigt ziehe ich mein Bettlacken zwischen meine Beine und drehe mich zur seite. Mit Knall rotem Kopf schaue ich zu mein Eltern. Ich weiß nicht, wer von uns drei den rötesten Kopf besitzt, aber ich weiß, dass es für uns alle eine peinliche Situation ist. Weder ich, noch meine Eltern sagen ein Wort. Wir schauen uns nur an, aber niemand mag etwas sagen. Dann sehen sich meine Eltern kurz an und verlassen daraufhin kommentarlos mein Zimmer. Die Tür fällt hinter ihnen ins Schloss. Erleichtert, entkräftet und müde liege ich im Bett. Ich schaue zum Spiegel. Die klare Flüssigkeit ist auf dem ganzen Spiegel verteilt u d läuft herunter. Ich muss anfangen zu kichern. Ich rolle meine Bettdecke zusammen und klemme sie mir zusätzlich zwischen meine Beine. Anschließend schmiege ich mein Kopf hinein und schließe meine Augen. Ich kann es nicht glauben, was eben geschah und denke darüber nach. Ich dachte immer nur Männer können abspritzen, aber ich wusste nicht, dass eine ...