1. Da kommt dein Bus -4-


    Datum: 09.08.2026, Kategorien: CMNF

    ... zu.
    
    „Es ist euer Zimmer, wann immer ihr hier übernachtet.“ sagte Eva und wartete auf unsere Reaktion.
    
    Mittlerweile war ich tatsächlich soweit, dass ich antwortete: „Wäre schön, wenn das noch möglichst oft der Fall ist. Aber wir haben auch noch ein anderes Leben.“ schob ich nach.
    
    Eva nickte dazu: „Ohne Frage, das möchte ich euch auch gar nicht absprechen. Aber ich würde mich freuen, wenn ihr alle 2-3 Wochen ein Wochenende hier verbringen könntet.“
    
    Kein Befehl, keine Anweisung! Sie überließ uns die freie Entscheidung darüber!
    
    „Wir freuen uns darauf!“ antwortete Franzi und ich konnte ihr nur zustimmen.
    
    „Fein, dann lasst uns folgendes Arrangement treffen: Immer wenn ihr hier eintrefft, gehorcht ihr uns Freitags und Samstags. Jedesmal wenn ihr bis Sonntag bleibt, dann verbringen wir diesen Tag wie beste Freunde und nicht mit Dom und Sub. Könnt ihr euch damit anfreunden?“
    
    Die Unterhaltung eben fand bereits ohne Befehle statt, nur dass wir halt nackt waren.
    
    „Müssen wir dann sonntags nackt sein?“ kam mir in den Sinn zu fragen.
    
    „Nicht, wenn ihr das anders wollt.“ antwortete sie eine Spur beleidigt.
    
    „Nein, wollen wir nicht. Ich wollte das nur geklärt haben.“ ruderte ich schnell zurück.
    
    „Fein“, grinste sie erfreut und umarmte freundschaftlich sowohl Franzi als auch mich.
    
    Dann folgte ein weiteres Lob: „Ich war vorhin sehr stolz auf euch, als ihr bei den fremden Arbeitern so ungezwungen geblieben wart.“
    
    Wir nahmen das Lob mit einem Grinsen ...
    ... entgegen.
    
    ***
    
    Dann wechselte Eva plötzlich das Thema und erinnerte uns daran, dass heute Samstag und nicht Sonntag war.
    
    „Mitkommen!“ womit sie das Zimmer verließ.
    
    Im Flur angekommen: „Präsentiert eure Scham!“
    
    Kurz zögerte ich, bis ich verstand, dass ab jetzt wieder ihre Befehle galten und sie wohl prüfen wollte, ob wir ihr auf Kommando gehorchten. Wir nahmen beide im Flur auf dem Boden Platz, spreizten unsere Beine und öffneten so unsere Scham. Ich wurde heute beileibe nicht mehr so rot im Gesicht, als gestern, auch wenn sich sofort wieder ein bestimmtes Schamgefühl einstellte.
    
    „Kleine Korrektur. Wenn ich euch diesen Befehl gebe, dann ist die Richtung entscheidend, in der ihr euch ausrichtet. Wenn eine weitere Person anwesend ist, dann richtet ihr euch zu dieser aus. Wenn eine andere Frau unter den anwesenden Personen ist, dann zu dieser, also im Zweifelsfall z.B. zu Tina. Verstanden?“
    
    ‚Oh Tina. Ja klar. ‘
    
    ging es mir durch den Kopf, anfangs verwirrt, als sie von weiteren Personen sprach.
    
    „Ja Madam“. bestätigte auch Franzi.
    
    „Gut. Und wenn niemand anwesend ist, dann richtet ihr euch zur Tür aus.“
    
    „Ja Madam.“
    
    Umgehend drehten wir uns an Ort und Stelle, Franzi zur Haustür, ich zur Wohnzimmertür.
    
    „Im Zweifel immer zur Haustür.“ korrigierte sie mich und ich drehte mich entsprechend.
    
    Jetzt schien sie zufrieden zu sein: „Gut, aufstehen!“
    
    Froh, wieder aufstehen zu dürfen, erhoben wir uns. Fast schon automatisch verschränkte ich jetzt die Arme auf ...
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