1. Romy 03


    Datum: 10.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Schultern.
    
    Ich blickte ihn an, dann stellte ich die Flasche mit dem Reiniger in der Küche ab. Ich warf die Papiertücher in den Mülleimer. Ich wusch mir an der Spüle die Hände. Drehte mich zu ihm um. Sah ihm in die Augen.
    
    ''Okay,'' sagte ich. Ging zurück zum Tisch. Streifte meinen Slip runter, stieg etwas umständlich heraus. Knie wollte noch nicht so wirklich, aber es ging. Rene sah mir schweigend zu. Auch wie ich das rosa Mäuschen nahm. Meine Schenkel etwas spreizte. Das Mäuschen ansetzte. Und es in mich führte. Es war einfach, es glitt in mich. Weil ich nass und glitschig war. Ich seufzte laut, dann blickte ich Rene wieder an.
    
    ''Ich gehe hoch. Ich möchte mich einen Moment ausruhen. Ein kurzes Schläfchen.'' Ich zog mein T-Shirt über den Kopf. Legte es zu den beiden Slips auf den Tisch. ''Du kannst mich wecken, wenn du möchtest.''
    
    Er starrte mich an.
    
    ''Du weißt ja wie.''
    
    *
    
    Ich war die Treppe alleine hochgekommen. Mühsam. Und mit pochendem Knie, aber es ging.
    
    Ich ging ins Schlafzimmer. Von Mama und Rene. Falsch, ja. Aber doch richtig. Es war Freitag. Morgen kam Mama zurück. Von ihrem Lehrgang. Ich würde das Bett sowieso neu beziehen. Deswegen... na ja.
    
    Ich legte mich auf das Laken. Nackt. Das Fenster war auf kipp gestellt. Draußen war es kühler als die Tage vor dem Gewitter. Aber es tat auch gut. Die Gänsehaut lag aber nicht an der kühlen Luft.
    
    Ich konzentrierte mich auf den Fremdkörper in mir.Basalttemperatur. Sprich: Vaginaltemperatur. In ...
    ... einem normalen Zustand sollte sie 36 bis 37 Grad betragen. Der Puls zwischen 60 und 75 sein. Das alles konnte das Teil messen, und zeigte es auf der App an. Hatte mir Rene danach leise erzählt. Ich war in keinemnormalen Zustand. Das wusste er. Das sah er.
    
    Ich lächelte und schloss meine Augen. Ich war entspannt. Trotzdem. Ich fühlte die Hitze in mir, genoss es.
    
    Und ich konnte einschlafen. Und ich wurde geweckt. Zart. Vibrierend. Ich stöhnte mit geschlossenen Augen. Und meine rechte Hand glitt zwischen meine Schenkel. Ich öffnete sie. Fühlte meine Spalte. Meine harte Klitoris, dann den Gummischwanz. Ich berührte beides. Beides schien zu vibrieren. Ich schob mir den Zeigefinger in meine nasse Muschi, zu dem Vib. Ich keuchte und fühlte das leichte Vibrieren.Oh Mann.
    
    Ich rieb mit der Kuppe meines Mittelfingers über meine Klit. Ich stöhnte und drückte mein Becken durch.
    
    Das Vibrieren wurde stärker. Ich stöhnte und biss mir auf die Lippen. Ich nahm meinen Finger aus mir. Er war nass. Ich benutzte ihn von außen, rieb sanft meine Knospe. In mir wurde es doller. Ich japste und keuchte. Laut... ich spürte wie ich kurz vor dem Höhepunkt war. Ich machte die Augen auf, drehte den Kopf. Sah Rene an... dann kam ich keuchend und zuckend.Aargh... Ich biss auf meine Lippe um nicht zu laut zu schreien. Mein Körper krampfte, und dann... wie die Sehne eines Bogens wenn der Pfeil abgeschossen war... totale Entspannung. Ich löste mich... nass, sehr nass...
    
    Mein Herz war in Raserei. Ich ...
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