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Romy 03
Datum: 10.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... starrte zur Tür. Rene. Er lächelte. Er hatte auch eine Schwellung. Ich stöhnte, flüsterte: ''Weiter...'' Und er tat es. Bewegte den Finger auf dem Display. Ich wimmerte.Uhaaa... Danach lag er neben mir auf dem Bett. Ich war erledigt. Und doch rutschte ich zu ihm. Glücklich. Er legte einen Arm um mich und drückte mich. Ich legte meinen Kopf auf seinen Bauch. Schnaufte leise. Dann griff er in seine Shorts... und holte seinen steifen Penis heraus. Ich schwieg, bewegte mich nicht. Sah zu was er tat. Er selbst. Ich wollte, aber dann war alles vorbei. Ich wusste es, er wusste es. Ich sah zu, hoch und runter ging seine Hand. Bis er flüsterte: ''Romy.'' Dann kam er. Gewaltig. Sein ganzer aufgestauter Samen spritzte in mehreren Schüben aus ihm heraus. Der erste Strahl flog mir in die Haare. Ich starrte gebahnt, und ließ es geschehen. Er spritzte mir ins Gesicht, ich öffnete den Mund, bekam auch dort etwas rein. Ich spürte meine Tränen, er spritzte immer noch. Ich genoss es und leckte meine Lippen ab. Dann war es vorbei. Samen lief mir klebrig durch das erhitzte Gesicht. Ich roch das würzige Aroma. Sog es in mich auf. ''Danke,'' sagte ich dann ehrlich. * ''Du hättest sie ins Krankenhaus bringen müssen.'' Tadelnd, aber besorgt. Mama war zuhause. So wie erwartet und vorhergesagt. ''Es ist alles gut, Mama.'' Ich lächelte sie an. ''Herr Doktor Rene wusste was er tat.'' Rene zuckte die Schultern. Mama seufzte. Dann sah sie sich um. ''Habt ihr eine Putzfrau ...
... kommen lassen?'' Ich kicherte. Rene sagte: ''Unsere Romy hat ihre Putzgene gefunden.'' ''Also war sie nicht in der Chirurgie sondern in der Psychologie?'' Ich lachte und umarmte Mama. Sie drückte mich an sich, gab mir einen Kuss auf die Haare. ''Ich möchte dich unterstützen, Mama. Mir ist die Tage bewusst geworden was du alles tust.'' ''Jetzt erst, Kindchen. Nachzwanzig Jahren.'' Sie schnaufte verächtlich. ''Immerhin.'' Sie drückte mich fester. ''Stimmt. Immerhin.'' Rene lächelte uns beide an. ''Und sonst so?'' fragte Mama. ''Unwetter,'' sagte ich. * Ich hielt seine Hand. Es war wieder heiß. Nach ein paar Regentagen war der Sommer zurück. Wir gingen an der Promenade entlang. Die Weser stank fischig. Wie immer. Man hatte uns nachgesehen, aber keiner sagte etwas. Elias war nervös. Er war ja auch nur ein dummer Idiot. Kurz vor den alten Kaimauern blieb ich stehen, hielt ihn fest. Ich reckte mich etwas und küsste ihn. Dann zog ich ihn weiter runter zur Ufermauer. Ich trug ein leichtes Sommerkleid. Nicht mehr. Mein Knie war heile. Meine Welt war heile. Ich war heile. Ich küsste Elias, nahm seine Hand und führte sie zwischen meine leicht geöffneten Schenkel. ''Du bist mir etwas schuldig, Idiot,'' flüsterte ich zwischen den Küssen. Ich schob seine Hand in meine Mitte. Ich trug kein Höschen. Er schnaufte. Dann zeigte ich was er tun musste damit ich auch schnaufte, und stöhnte. Er konnte es. DerIdiot. Ich lächelte zufrieden. Ich gab ihm ...