1. Ein Abend wie im Traum


    Datum: 10.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    Einleitung:
    
    Liebe Leserin, lieber Leser,
    
    als mein Anfang bei "Literotica" möchte ich Euch eine erotische Kurzgeschichte aus meiner Feder zur Unterhaltung und Bewertung vorlegen, welche ich erst vor kurzem fertig gestellt habe und die mir doch Wert erscheint publiziert zu werden. Ein Mann gerät, ohne sein Zutun, in die schönste Geschichte seines Lebens.
    
    Diese Geschichte habe ich aus Sicht eine Mannes geschrieben... vielleicht aus der Sicht,
    
    die mir sehr vertraut ist... weitere werden folgen, insofern ich euren Gustus treffe.
    
    Viel Vergnügen.
    
    Juri Luzern, den 11.08.25
    
    PS: Das Ende in dieser ersten Version ist von mir vereinfacht worden und verkürzt dargestellt.
    
    Nach Wunsch kann die Geschichte, an dem Punkt „...to be continued differently" verlängert und angepasst werden.
    
    Ein Abend wie im Traum,
    
    Variante 1, realistischer, dafür aber weniger hart
    
    Das, was ich euch heute berichten möchte, begab sich im letzten Sommer, Mitte August, mein Freund schwärmte schon seit Tagen von nichts anderem mehr, ein neuer Nachtclub, der für die Jugend unserer Stadt seit kurzem der Dreh und Angelpunkt war, hatte vor einiger Zeit seine Türen geöffnet. Er hatte extravagantes über die Partys, die sich dort abspielen sollen gehört und wollte unbedingt einmal mit mir dort aufschlagen.
    
    „Los, sein kein Frosch, mehr als uns nicht reinlassen, kann nicht passieren". „Ein Nachtclub!? Wer glaubst Du, wer ich bin, ich bin ein alter Knacker, für die jungen Hüpfer dort nur ein ...
    ... Dorn im Auge. Die könnten allesamt meine Söhne und Töchter sein...!!"
    
    „Ach was! So alt bist Du nicht, außerdem wirkst Du mit deinem Sport und Yogaspleen viel jünger als Du in Wirklichkeit zählst."
    
    Danke für die Blumen dachte ich bei mir und grinste ihn an. Ich bin Mitte 50, aber fühle mich körperlich wirklich eher wie Mitte dreißig. Sport und Bewegung kann dazu beitragen, wenn die Psyche ebenfalls mitspielt.
    
    „...und wenn schon", fuhr Stefan in seiner Rede fort, „lass uns alte Knacker doch auch noch mal ein bisschen Spaß haben. Mir ist zu Ohren gekommen, dass die jungen Leute dort ziemlich locker drauf sind und es ordentlich knallen lassen, außerdem hört die ganze Welt unsere Songs aus den 80gern, dann können sie uns schlecht verdammen, wenn sie die Musik unserer Jugend feiern."
    
    Er wollte gar nicht mehr aufhören zu plappern, aber seine Argumentation hatte was.
    
    Also willigte ich ein, nicht zuletzt, weil Stefan einer meiner letzten guten Freunde war und ich ihn ungern vor den Kopf stoßen wollte, so zogen wir Freitagabend gegen 8:00h mit unseren Velos los in die Stadt, wo sich am Rande des Stadtparks der neue Laden befand. Ein bisschen mulmig war mir schon, als wir am Eingang vom Türsteher gemustert wurden, aber er ließ sich nichts anmerken, nickte nur kurz, um uns Einlass zu gewähren.
    
    Anfangs war noch nicht viel los, da wir recht früh waren, aber das beruhigte mich auch etwas.
    
    Nachdem wir die Getränke, bei einer jungen Bedienung, geordert hatten, wurde auch ...
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