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Die Highschool-Schlampen von Westbrooke
Datum: 11.08.2026, Kategorien: Schlampen
... mit Aktentaschen an ihr vorbei, andere schoben Kinderwagen oder trugen Einkaufstüten. Die Geräuschkulisse der Stadt war ein ständiges Murmeln aus Verkehrsgeräuschen, entfernten Gesprächen und dem Quietschen von Bussen. "Das ist es also", sagte sie erneut, diesmal mit einem Hauch mehr Zuversicht in ihrer Stimme. Ihr Vater stieg ebenfalls aus, trat neben sie und musterte das Gebäude. "Sieht doch ganz ordentlich aus", stellte er fest, während er die Hände in die Taschen seiner Jeans steckte. Stella nickte. Die Unsicherheit nagte immer noch an ihr, aber es mischte sich ein Gefühl von Abenteuerlust dazu. Am späten Sonntagnachmittag waren alle Möbel aufgebaut und die meisten Kisten ausgepackt. Stella lehnte sich gegen den Rahmen der Küchentür und betrachtete ihre neue Wohnung. Ihr Schlafzimmer wirkte mit dem frisch bezogenen Bett schon fast einladend und der kleine Esstisch in der Ecke des Wohnzimmers fügte sich harmonisch ins Bild ein. Stella strich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr und ließ ihren Blick durch den Raum gleiten. Sie fühlte sich erschöpft, aber auch zufrieden. Die letzten Tage waren anstrengend gewesen, doch jetzt begann die neue Wohnung, sich wie ein echtes Zuhause anzufühlen. Ihr Vater stand in der Küche und trocknete sich mit einem Geschirrtuch die Hände ab. "Ich glaube, das war's dann", sagte er schließlich, und seine Stimme riss Stella aus ihren Gedanken. Sie drehte sich um und schenkte ihm ein schwaches Lächeln, während sie die Arme vor ...
... ihrer Brust verschränkte. "Ja, das meiste ist geschafft", antwortete sie leise und warf einen letzten Blick auf die übrig gebliebenen Kartons. "Ein paar Kleinigkeiten mache ich morgen, wenn ich von der Arbeit komme." Bei dem Gedanken an ihren ersten Arbeitstag, der schon am nächsten Morgen beginnen würde, zog sich etwas in ihrer Magengegend zusammen. Ihre Körper spannte sich unwillkürlich an, als die Nervosität wieder durch ihren Körper schlich. Sie hatte so lange auf diesen Moment hingearbeitet, und nun war es so weit. "Ich sollte mich jetzt auf den Weg machen. Es wird bald dunkel, und ich will nicht zu spät nach Hause kommen", sagte ihr Vater schließlich. Er griff nach seiner Jacke und sah sie an, als wolle er noch etwas sagen, doch stattdessen umarmte er sie nur fest. "Ruf mich an, wenn du irgendwas brauchst, okay? Und vergiss nicht, dich zu melden, wie dein erster Tag war." Stella nickte dankbar und atmete tief durch. "Danke, Dad." Ihr Lächeln vertiefte sich ein wenig, und für einen Moment blitzte in ihren grünen Augen eine Spur Zuversicht auf. Gemeinsam gingen sie zur Tür, und Stella begleitete ihren Vater bis nach draußen. "Fahr vorsichtig", rief sie ihm nach, als er in den Wagen stieg und den Motor startete. Er winkte ihr durch das offene Fenster zu, und mit einem letzten Lächeln fuhr er davon, bis der Wagen hinter der nächsten Ecke verschwand. Am nächsten Morgen dröhnte der Wecker laut in ihren Ohren, und Stella drehte sich automatisch um und ...