1. Die Highschool-Schlampen von Westbrooke


    Datum: 11.08.2026, Kategorien: Schlampen

    ... starrte an die Decke. Sie fühlte sich immer noch müde, als hätte sie überhaupt nicht geschlafen. Die Ereignisse der letzten Tage waren ziemlich überwältigend gewesen, und nun rückte ihr erster Tag in ihrem neuen Job als Schulpsychologin mit jeder Sekunde, die verging, näher. Sie setzte sich langsam auf, schwang ihre Beine über die Bettkante und rieb sich mit den Handflächen das Gesicht.
    
    "Es ist nur der erste Tag deines neuen Lebens. Das wird schon.", murmelte sie leise zu sich selbst. Langsam erhob sie sich, schlüpfte ins Badezimmer und stellte die Dusche an.
    
    Das heiße Wasser umarmte ihren schlanken Körper und vertrieb den Rest der Schläfrigkeit. Stella mochte das Gefühl des Wassers auf ihrer Haut. Nach einer Weile begann sie, ihren Körper einzuseifen, und genoss den Geruch von Vanille und Kirsche, der die Luft erfüllte, während das Duschgel zwischen ihren Fingern aufschäumte. Ein leises Stöhnen entwich ihrem Mund, als sie mit dem Schaum über ihre Brust strich. Die Mischung aus Wasser, Wärme und Duschgel hatte plötzlich eine seltsame, aber intensive erregende Wirkung. Mit einer unbeholfenen Bewegung stützte sie einen Arm an der Duschwand ab und fuhr fort, ihre eingeseifte Hand erst über ihren Bauch und dann über ihre Hüften zu reiben. Das warme Wasser floss weiter und die Tropfen fühlten sich an wie streichelnde Finger, die sanft über ihre nasse Haut glitten.
    
    Mit einem kaum hörbaren Seufzer verstärkte sie den Druck und rieb die Außenseiten ihrer Schamlippen. Langsam, ...
    ... aber stetig ließ Stella ihre Finger tiefer in sich eindringen, wobei sie die Geschwindigkeit allmählich erhöhte und ihren Puls immer stärker zwischen ihren Schenkeln klopfen spürte. Sie keuchte als ihre Beine zu zittern begannen. Das prickelnde, überwältigende Gefühl erfüllte schließlich jede Faser ihres Körpers, bis sich ihre Muskeln langsam entspannten. Keuchend stützte sie sich mit einem Arm an der Duschkabine ab, bevor das Wasser wie eine Decke über sie hinwegströmte und die letzten Reste der Lust vertrieb.
    
    Sie stieg schnell aus der Dusche, griff nach einem Handtuch und rieb sich das nasse Haar trocken. Während sie es sorgfältig bürstete, schaute sie in den Spiegel und ihr Blick traf auf ihr eigenes Spiegelbild. Ihre grünen Augen und das honigblonde Haar verliehen ihr etwas Zartes.
    
    Ihre ganze Erscheinung hatte immer noch etwas leicht unschuldiges und Mädchenhaftes, was Stella sehr mochte. Manchmal hatte sie jedoch Bedenken, dass dies von manchen Menschen missverstanden werden könnte und dass sie das Gefühl haben könnten, sie sei noch nicht fähig genug, für sich selbst zu sorgen.
    
    Ihr Blick wanderte ein letztes Mal über die weichen Rundungen ihrer kleinen Brüste, bevor sie einen dunkelblauen BH, den passenden dunkelblauen Tanga und eine weiße Bluse anzog. Die Bluse war lässig, aber stilvoll, und sie kombinierte sie mit einer grauen Anzugjacke und dunkelblauen Jeans. Zufrieden mit sich selbst, flechtete sie sich schließlich einen halben Pferdeschwanz. Dann trug sie ...
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