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Elli zu Besuch (3)
Datum: 11.08.2026, Kategorien: CMNF
... Deine Beine schön breit!", fordert er sie auf. Elli gehorcht. Er bückt sich und sie sieht nun, dass er einen Buccatino, also so eine spaghettiähnliche, aber ein bisschen dickere und in der Mitte hohle Nudel in der Hand hält. Er fordert sie weiter auf, ihre Fotze für ihn offen zu halten. Er sucht einen Moment, dann spürt sie, was passiert. Die Nudel setzt am Ausgang ihrer Harnröhre an und drängt sich hinein, langsam, aber unerbittlich. Dort wurde Elli noch nie geweitet, es ist ein ganz ungewohntes und merkwürdiges Gefühl. "Eine Frau sollte wissen, dass sie nicht drei, sondern fünf Löcher hat. Deinen Muttermund will ich heute verschonen, aber Dein Pissloch muss jetzt Deine Undiszipliniertheit ertragen." Als er wieder aufsteht, steckt die Nudel ein ganzes Stück in ihr und schaut auf obszöne Weise zwischen ihren Schamlippen hervor. "Pass beim weiteren Essen auf, wenn Du sie abbrichst, schiebe ich die die abgebrochene Hälfte zusätzlich rein." Wie soll das gehen, ihr Pissloch fühlt sich doch ohnehin schon zum Zerreißen gespannt an? Sie will es nicht wissen, will jetzt aufessen und auch diese Tortur übersehen. Noch mehrfach macht sie mit dem Schokotörtchen Bekanntschaft, aber es ist zunehmend abgekühlt und macht mit der dickflüssigen Schokolade in erster Linie nur noch Sauerei. Ihr eigenes Tiramisu kann sie wie erwartet gut über die Möse zum Mund führen. Nun ist sie fertig, komplett erschöpft, voller Schmerzen, kaputt, aber auf perverse Weise glücklich. Luigi bringt ihr ein ...
... nasses Handtuch, mit dem sie ihre Fotze einigermaßen säubern kann. Der Autor entfernt erst die Wäscheklammern, worauf das Blut sofort in ihre geschundenen Nippel einschießt, dann schneidet er auch die Einmachgummis auf. Das geht nicht leicht, weil sie sich fest in Ellis Fleisch eingeschnitten haben. Ihre Titten sind zwei pralle lila Ballons. Es tut unfassbar weh, als das Blut in sie zurückkehrt. Es wird sicher auch noch eine Weile dauern, bis sie wieder normal aussehen. Zum Schluss entfernt der Autor die Nudel aus Ellis Harnröhre. Und dann? Drückt er Elli einen Zettel in die Hand, auf dem der Weg vom Restaurant zu ihrem Hotel beschrieben ist, steht auf und sagt einfach nur: "Guten Heimweg! Ich weiß ja, wie ich Dich erreichen kann. Du weißt, wo Dein Mantel ist, Deine Schuhe stelle ich darunter." Und mit diesen Worten verschwindet er so plötzlich, wie er auf dem Weihnachtsmarkt vor einigen Stunden aufgetaucht ist. Elli ist völlig perplex. Sie sitzt jetzt allein am Tisch, weiterhin splitternackt bis auf die Barfußsandalen, die er ihr geschenkt hat. Luigi kommt noch einmal zu ihr: "Signora kann jetzt gehen, es ist alles erledigt und bezahlt." Wie in Trance steht Elli auf und verlässt das Separee. Sie realisiert kaum, wie sie in all ihrer Nacktheit an voll besetzten Tischen vorbei zur Garderobe läuft. Mechanisch zieht sie ihren Mantel an. Sie schaut hinunter auf ihre Sandalen. Erstens mag sie hier nicht länger als nötig stehen und zweitens hat sie keine Lust, sie anzuziehen. Elli nimmt ...