-
Elli zu Besuch (3)
Datum: 11.08.2026, Kategorien: CMNF
... der Autor dann wieder von seiner fürsorglichen Seite. "Ich kann Deine Leiden lindern, wenn Du willst. Aber dann musst Du Dich jetzt auf den Boden legen, Deinen Arsch in die Höhe recken, damit Deine Fotze gerade nach oben zeigt. Die Beine kannst Du auf dem Stuhl ablegen. Oh ja, sie ist bereit, alles zu tun, damit dieses Brennen weniger wird. Da ist es auch völlig egal, wie erniedrigend diese Position ist. Schnell liegt sie mit dem Rücken auf dem Boden, den Beinen auf dem Stuhl und streckt ihre Fotze nach oben. Er geht kurz weg und kommt mit einem Trichter, einem Schlauch und einer Tüte Milch wieder. Ohne groß zu erklären oder sie gar zu fragen, ob er das darf, schiebt er ihr den Trichter in die Fotze. Dann öffnet er die Milch und lässt sie hineinlaufen. Es ist zwar ein verrücktes Gefühl, wie die Milch in ihre Fotze läuft, aber es ist herrlich! So schön kalt und erfrischend, ihre Schmerzen werden gleich weniger. Sicher zehn Minuten lässt er sie in dieser Position, während die Schmerzen immer mehr nachlassen. Dann stellt er wieder ganz sachlich fest: "Jetzt muss die Milch aber auch wieder aus Dir raus und wir wollen schließlich nicht, dass Du den ganzen Boden einsaust!" Mit diesen Worten steckt er das eine Ende des Schlauchs in den Trichter und reicht ihr das andere Ende herunter. Sie kapiert, was sie tun soll. Ein neuer Gipfel der Erniedrigung! Sie nimmt den Trichter in die Hand, steckt ihn sich in den Mund und saugt, bis die Milch kommt. Sie trinkt aus ihrer eigenen Fotze und ...
... er sieht ihr dabei zu! Sie ist wirklich zum völlig willenlosen Objekt verkommen, und das in wenigen Stunden. Der Autor versteht sein Handwerk. Als sie ausgetrunken hat, entfernt er den Schlauch und den Trichter, sie darf sich wieder hinsetzen, Luigi räumt ab und bringt ihr ein weiteres Glas Rotwein. Und wieder plaudert der Autor mit ihr, als wäre nichts geschehen und sie lässt sich darauf ein. Dabei müsste sie ihn doch eigentlich hassen für das, was er ihr angetan hat, aber nein, Elli ist ihm dafür sogar dankbar. Dankbar, dass er ihre Grenzen ausgetestet und verschoben, dass er ihr eine neue Welt gezeigt hat, in die sie sich alleine nie getraut hätte. Nun zu Dessert: Wie bestellt Tiramisu für Elli. Und ein Schokotörtchen für den Autor. Wie sich herausstellt, hat auch das Schokotörtchen seine Gemeinheit in sich: Einen flüssigen und dabei noch sehr warmen um nicht zu sagen heißen Kern. Elli muss heute durch alle Empfindungen durch, nach rau, kalt und scharf kommt jetzt noch heiß. Sicher nicht so heiß, wie eine Lasagne hätte sein können, aber für Ellis gequälte Möse ist es trotzdem anstrengend. Einen Löffel mit dem heißen Innenleben seines Törtchens drückt der Autor Elli genau auf ihren Kitzler, was ihr erneut einen kleinen Schmerzenslaut entlockt. Kommentarlos steht er auf und geht wieder kurz weg. Oh nein, was kommt jetzt noch auf Elli zu? "Ich muss Dich leider schon wieder bestrafen!", eröffnet er ihr, als er an den Tisch zurückkehrt. Er hält etwas hinter dem Rücken. "Mach ...