1. Tanz mit dem weißen Ritter 4/4


    Datum: 13.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... das Gesicht. „Aber jemanden, den man mag, durch die Hoelle zu schicken, das ist etwas anderes. Das macht mich wahnsinnig an. Das befriedigt nicht nur meine sadistische Ader. Ich geniesse diese Ambivalenz. Diesen Widerspruch, dass man jemanden, den man liebt, quaelt. Keine Ahnung wieso ich das so erregend finde. Ist halt so bei mir, wenn der richtige Hormoncocktail vorhanden ist.“
    
    „Du liebst mich?“
    
    „Verdammt. Keine Ahnung. Ja. Nein. Auf jeden Fall machst Du was mit mir. Deswegen war es ein gluecklicher Zufall, dass ich Dir gestern das boese Maedchen vorstellen konnte. Denn, wie ich schon sagte, dieses boese Maedchen gehoert zu mir.“
    
    Ich nickte. „Das verstehe ich. Und dass Dich das total anmacht, das habe ich gemerkt. Das fand ich erregend und es hat mir geholfen, alles zu ertragen. Aber der Ritt auf der Rasierklinge kann schiefgehen. Das macht mir ein bisschen Angst. Zumal ich mich gar nicht raechen kann, da es mich nicht so erregt, Dich durch die Hoelle zu schicken.“
    
    „Wer weiss, das kommt vielleicht noch. Der Appetit kommt beim Essen. Immerhin hast Du Deine Sache als Dom gestern gut gemacht.“
    
    „Aber das macht ja eine zerstoererische Eskalationsspirale noch wahrscheinlicher.“
    
    Bruni setzte sich mit einer schnellen Bewegung auf meinen Unterleib, stuetzte sich mit den Haenden auf meinen Schultern ab und sah mir in die Augen. Ihre Augen funkelten. „Dabei vergisst Du aber, wie geil das alles ist.“ Ich bekam einen intensiven Zungenkuss, was meinen Unterleib weiter ...
    ... in Fahrt brachte. „Und Du bist ein weisser Ritter. Also praedestiniert gegen eine zerstoererische Gewaltspirale vorzugehen.“ Sie rutschte auf meinem harten Schwanz herum, bevor ich den naechsten intensiven Kuss bekam. „Und Deine dunkle Seite hervorzukitzeln ist ein guter Ersatz fuer das durch die Hoelle schicken.“
    
    Noch einmal beugte sie sich zu mir herunter und kuesste mich. Dann schwang sie sich herum und begrub meinen Kopf unter ihrem Schoss. Ich spuerte ihre nasse Spalte auf meinem Mund. Sie ruckelte mit ihrem Becken so lange, bis meine Zunge und meine Nase ihre Lippen geoeffnet hatten, und verlagerte Gewicht auf mein Gesicht. Das raubte mir den Atem. Sie hielt still. Die Sekunden vergingen. Sie wollte mich provozieren. Den schwarzen Ritter in mir hervorbringen.
    
    Ich versuchte, meinen Kopf zu drehen. Das misslang. Ich geriet in Atemnot. Als ich meine Haende zur Hilfe herbeiholen wollte, spuerte ich, wie Bruni mit ihren Haenden meine ergriff und wieder auf das Bett presste. Ok, sie wollte es auf die harte Tour. Aber noch leistete ich keinen Widerstand. Ich wuerde warten. Bis es nicht mehr ging. Und so hielten wir beide still. Ob sie die Zeit mitzaehlte? Wie ich in der Badewanne? Vermutlich nicht. Kein Safewort, keine Sicherung. Waere sie in der Lage Wiederbelebungsmassnahmen einzuleiten? Ok, es wurde Zeit, ihr zu zeigen, wo der Hammer haengt.
    
    Ich spannte meine Muskeln an. Dieses Mal hatte sie meinen Haenden nichts entgegenzusetzen. Augenblicke spaeter hatte ich sie ...
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