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Tanz mit dem weißen Ritter 4/4
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... von meinem Kopf heruntergehoben und mich aufgerichtet. Ich schnappte sie mir, drehte sie auf den Bauch und zwaengte ich mich zwischen ihre Schenkel. Sie wehrte sich. Symbolisch. Aber heftig. Umsonst. Ich drang in sie ein, obwohl sie alles tat, um das zu verhindern. Mit einer schnellen Bewegung fuehrte ich meinen rechten Arm um sie herum und griff nach ihrem Hals. Ich stuetzte den Arm auf dem Ellenbogen ab und hob ihren Kopf mit meiner Hand an ihrem Hals an. So musste sie ihren Kopf in den Nacken legen. Und ihren Ruecken durchbiegen, um den Druck auf ihren Hals zu reduzieren. Sie griff mit ihren Haenden an meinen Arm. Und konnte damit den Effekt meiner Hand geringfuegig steuern. Sie gab ihren Widerstand auf. Ich fickte sie. Ruecksichtslos und nur meiner Lust folgend. Ein immer lauter werdendes animalisches Keuchen, das in einem Schreien endete, loeste meinen Orgasmus aus. Ich nahm meine Hand von ihrem Hals. Sie hustete. Und keuchte. Ich gab ihr einen Kuss in den Nacken bevor ich mich von ihr herunterrollte. „Pass nur auf, dass Du nicht mehr bekommst, als Du bestellt hast“, stellte ich fest. „Bist Du sicher, dass ich nicht noch mehr bestellt hatte?“ „Und ich dachte, das boese Maedchen haette heute Pause“, lachte ich. Jetzt lagen wir einfach nur da. Ploetzlich machte Brunis Handy ein Geraeusch. Sie griff danach und checkte, was da angekommen war. „Torsten, unser frisch vermaehltes Paar ist aus den Flitterwochen zurueck und fragt, ob sie mich besuchen koennen. ...
... Sie schlagen vor, von hier eine kleine Wanderung zu machen, irgendwo einzukehren, um zum Kaffee wieder hier zu sein.“ „Wissen die, dass ich hier bin?“ Bruni senkte ihren Blick. „Ich fuerchte ja, ich hatte unwillkürlich eine Andeutung gemacht, später aber gehofft, dass Sybille im Post-Hochzeitsstress die Andeutung nicht versteht oder uebersieht.“ „Na dann muessen wir ja zusagen. Ohne die beiden haetten wir uns nie kennengelernt.“ „Aber das geht von unserer gemeinsamen Zeit ab.“ „Frau Professor, so wie ich das sehe, entwickelt sich unsere Beziehung erstaunlich schnell. Da ist ein Gespraech mit denen, die dachten, dass wir zusammenpassen, hilfreich.“ Bruni nickte nachdenklich. „Ja, Du hast recht. Ok, ich schreibe ihnen, dass sie gegen 10:30 Uhr aufkreuzen sollen. Eine Stunde sollte uns doch reichen, oder?“ Ich grinste: „Klar, ich habe genug fuer den Anfang.“ Eineinhalb Stunden spaeter waren wir im Wald. Bruni lief neben Sybille, Jochen und ich trotteten hinterher. „Und Torsten? Hat unser Verkupplungsversuch also geklappt?“, fragte Jochen. Ich nickte: „Im Prinzip schon. Sogar schon an dem Abend Eurer Hochzeit. Du hattest recht, ich hatte Euch die Wahrheit gesagt und ihr habt es nicht geglaubt.“ „Erzaehl gefaelligst genauer.“ „Na ja. Ich hatte Frau Professor ueberredet, mir diesen einen Tanz zu schenken, aus dem die Vorfuehrung der drei Taenze wurde.“ „Ihr wart grossartig.“ „Ich weiss. Es war toll. Auch fuer uns. Danach haben wir uns frisch ...