-
Sabines Geschichte - Teil 12
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Schamsituation
ihr ein neuer Gedanke kam. 'Ich werde wahrscheinlich nie wieder die Gelegenheit haben, warum es nicht noch etwas auskosten.' So hob sie das Shirt über ihren Kopf und stand einmal mehr nackt in der fremden Wohnung. Sie ließ es achtlos zu Boden fallen und holte sich die Gießkanne hervor. Nach ein paar Minuten waren alle Pflanzen versorgt, doch Sabine plante noch etwas, um ihren Kick zu steigern. Vorsichtig öffnete sie die Terrassentür und schaute nach, ob die Luft frei war. Das Feld lag wie immer verlassen hinter dem Zaun und mit pochendem Herzen ging sie auf die Terrasse. Das Wissen, dass sie nun nicht mehr alleine im Haus war, machte ihr Vorhaben gleichermaßen gefährlich wie auch aufregend. Mit dem Blick auf die Fenster der Wendts ging sie Schritt für Schritt weiter hinaus, bis es ihr nicht mehr sicher genug war. Zwar hätte sich jemand von dort oben aus dem Fenster lehnen und zu ihr herunter schauen müssen, doch weiter wollte sie nicht gehen. So stand sie nun mittig auf der Terrasse und drehte ihren Rücken zum Rasen hin. Langsam kniete sie sich auf den Boden und legte die Hände auf ihren Kopf. Sie rutschte noch etwas auf den Knien hin und her, bis sich ihre Beine etwas geöffnet hatten und blieb dann in dieser Position. Sabine erinnerte sich daran, wie sie noch vor weniger als einer Stunde bei Thomas in der Ecke gestanden hatte und rief sich ihre Gefühle und Empfindungen wieder ins Gedächtnis zurück. Während sie dort kniete kam ihr der Gedanke, dass sie nicht sehen ...
... konnte, wenn sich jemand von hinten nähern würde. Was würde ein zufälliger Beobachter wohl denken, wenn er sie so sah, wie sie sich nackt präsentierte und ihren geprügelten Po wie zur Begutachtung der Welt zur Verfügung stellte. 'Es reicht nicht nur, dass ich versohlt wurde, jeder Fremde, der mich sieht, soll sehen, dass ich ein böses Mädchen bin, das seine Strafe bekommen hat' dachte sich Sabine und bekam eine leichte Gänsehaut dabei. Nach ein paar Minuten taten ihr die Knie von den Steinplatten weh und sie stand wieder auf. Ohne sich noch einmal umzusehen, ging sie wieder in die Wohnung und schloss die Terrassentür. Die Ungewissheit, ob sie nicht doch jemand gesehen hatte, nagte an ihr. Als sie sich ihr Shirt wieder übergezogen hatte, begab sie sich auf die Suche nach dem Paket, das hier für Herrn Wendt liegen sollte. Sie suchte in den Zimmern, fand aber nichts. 'Wenn ich wüsste wie groß es ist, wäre es einfacher.', dachte sich Sabine und stand vor dem letzten Zimmer, in dem sie noch nicht gewesen war. Vorsichtig öffnete sie die Tür des Schlafzimmers und ging auf Zehenspitzen hinein. Sie kam sich vor, als wenn sie etwas Verbotenes tun würde, als sie ihren Blick wandern ließ. Die Einrichtung entsprach dem Stil der restlichen Wohnung und es gab keine Überraschungen, als sie vor dem Bett ein Paket von der Größe eines Schuhkartons sah. Noch immer vorsichtig ging sie weiter ins Zimmer, bis sie den Aufkleber auf dem Paket lesen konnte. „Hab dich.“, freute sich Sabine und nahm das ...