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Sabines Geschichte - Teil 12
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... Paket an sich. Schnell verließ sie das Schlafzimmer und stand kurz darauf wieder im Hausflur. Ruhig ging sie die Treppen hoch, bis sie vor der Wohnungstür der Wendts stand. Bis auf ein gelegentliches 'Hallo' hatte sie noch keinen Kontakt zu ihnen gehabt, daher wusste sie eigentlich nichts über die beiden. Sie klopfte an der Tür und stellte sich so in den Flur, dass sie sich sicher war, durch den Türspion erkannt werden zu können, mit dem Paket vor ihrem Bauch. Hinter der Tür hörte sie Bewegungen und ehe sie sich versah, wurde diese schwungvoll geöffnet. „Da hast du dich aber beeilt. Kannst es wohl kaum erwarten einen Nachschlag zu beko....“ In der weit geöffneten Tür stand Frau Wendt und starrte sie mit großen Augen an. Auch Sabine bekam große Augen und konnte nicht anders als ebenfalls starren. Frau Wendt stand in der Tür und trug einen seidenen cremefarbenen Morgenmantel, der in etwa die Länge von Sabines Shirt hatte. Soweit wäre auch alles in Ordnung gewesen, doch sie hatte den Gürtel geöffnet und war unter dem Mantel splitterfaser nackt. Zudem stand sie derart provokant in der Tür, die Arme am oberen Türrahmen abgestützt und ein Bein vorgestellt, das Sabine einen ungehinderten Blick auf ihre Nachbarin werfen konnte. Deutlich streckte sich ihre gepflegte Schambehaarung vor und die prallen Brüste wurden von der Seide umrahmt. Sabine konnte noch die Ansätze eines Tattoos auf ihrer Hüfte erkennen, als Frau Wendt aus ihrer Starre erwachte und schnell den Mantel ...
... schloss. „Ich... mein Mann....“ Frau Wendt holte noch einmal Luft und versuchte es erneut. „Was kann ich für sie tun?“ fragte sie und versuchte, es so aussehen zu lassen, als ob die letzten paar Sekunden nicht passiert wären. Sabine verzog keine Miene und hielt ihr das Paket hin. „Ich wollte ihnen ihr Paket bringen.” „Das ist nett, vielen Dank.“ Frau Wendt nahm das Paket an sich und versuchte dabei zu verhindern, dass der Morgenmantel sich wieder öffnete. „Dann noch einen schönen Abend Frau Wendt.“ meine Sabine und wollte gerade die Treppe herunter gehen, als sie hinter sich hörte „Also das gerade, es war nicht meine Absicht... „ Sabine drehte sich um und lächelte sie an. „Ich verstehe schon, machen sie sich keinen Kopf.“ Bevor Frau Wendt noch etwas erwidern konnte, hatte sich Sabine schon auf den Weg zu ihrer Wohnung gemacht. 'Bestimmt wird es gleich bei denen ein interessantes Gespräch geben.' dachte sich Sabine. Den restlichen Abend verbrachte sie damit, sich bäuchlings auf dem Sofa auszuruhen und immer wieder die Bilder anzusehen, die Thomas gemacht hatte. Als sie das Bild von sich sah, kurz nachdem sie die Schläge mit dem Lineal überstanden hatte, fiel ihr etwas auf. Sie blätterte zurück und besah sich ihre eigenen Aufnahmen aus dem Keller nochmal, als sie mit der Rute gespielt hatte. Da fiel ihr die Gemeinsamkeit auf, die sie vorher nur unbewusst wahrgenommen hatte. Sowohl von damals als auch von heute hatte sie eine Aufnahme, die das Werkzeug sowie dessen ...