1. Alena 13


    Datum: 16.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Brüste vollkommen frei. An einer Seite hatte das Kleid von den Knien bis zur Höhe des Bauchnabels einen Schlitz. Stand Alena gerade, dann nahm man ihn kaum wahr. Bewegte sie sich jedoch, dann sah man mit etwas Glück ihre Vulva.
    
    „Alena, du warst für mich schon immer eine Sexgöttin. Jetzt bist du es für alle hier Anwesenden."
    
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    Als Markus mir ein so großes Kompliment machte, wurde ich sogar etwas rot. Jetzt wusste ich, dass ich alles richtig gemacht hatte und mein Selbstvertrauen stieg ins Unermessliche. Ich ging mit extra langen Schritten zum nächsten Spiegel und zupfte mit beiden Händen meine Haare etwas zurecht. Im Spiegel sah ich vergnügt, wie mich Theo mit offenem Mund anstarrte. Spielerisch stieß ihm Kathi ihren Ellenbogen in die Seite. Der Mund klappte wieder zu. Die Garderobiere heftete mir eine kleine 1 an mein Kleid und Theo bot mir seinen Arm an. Bei ihm untergehakt gingen wir in den Saal.
    
    Es waren schon viele Gäste anwesend. Etwas ratlos flüsterte ich Theo zu: „Wie sollen mich denn die ganzen Leute kennenlernen?" Beruhigend strich er über meine Hand: „Das geht ganz wunderbar. Am Anfang helfe ich dir noch und den Rest erledigst du mit links." Da ich ihm vertraute, beruhigte mich das tatsächlich. Markus und Kathi gingen jetzt in eine andere Richtung und Theo führte mich an den ersten Tisch.
    
    Es kam ein lockeres Gespräch auf und ich fühlte mich wohl. Das lag sicher auch an den vielen Komplimenten, die ich bekam. Es waren nicht nur Komplimente ...
    ... von den Herren, auch die Damen sagten mir, wie sehr sie mein Kleid bewunderten. An diesem Abend sollte ich noch viele Anfragen bezüglich meiner Schneiderin bekommen und ich gab stets bereitwillig Auskunft.
    
    Ein Herr war mir besonders sympathisch und das beruhte ganz offensichtlich auf Gegenseitigkeit. Mitten in der Unterhaltung fragte er mich laut und deutlich, so dass es alle am Tisch mitbekommen konnten, ob ich ihm die Ehre erweisen und ihn in die hinteren Räumlichkeiten begleiten würde. Als sein Begleiterin mir grinsend zuzwinkerte, sagte ich erfreut zu. Ich hakte mich bei ihm unter und wir liefen durch die Reihen.
    
    Es war tatsächlich so, wie es Theo beschrieben hatte. Jeder und jede, an denen wir vorbeikamen, wusste, das wir zum Ficken gingen. Meine Fotze war nicht nur nass, nein, sie vibrierte förmlich. Ein paar Damen, an denen wir vorbeigingen, zwinkerten mir sogar zu und nickten freundlich. Eine junge Frau fiel mir da besonders auf, denn sie trug auch eine Nummer. Sie war also eine Konkurrentin. Sie lachte mich ganz offen an und hielt beide Daumen nach oben. Da konnte ich nicht anders, beugte mich zu ihr runter und gab ihr ein Küsschen auf die Wange.
    
    Der Weg zu den hinteren Zimmern hatte etwas ungeheuer Erotisches. Ich fühlte, wie ich von vielen Leuten taxiert und ohne Ausnahme angelächelt wurde. Zu meiner leichten Verwunderung waren die Damen genauso freundlich wie die Männer. Meine großen Nippel stachen durch den Stoff und ich fühlte mich geil ihren Blicken ...
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