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Alena 13
Datum: 16.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... ausgeliefert. Alle wussten, dass ich gleich gefickte werden sollte und der Gedanke ließ mein Fötzchen überlaufen. So eine Situation hatte ich noch nie erlebt und ich genoss sie in vollen Zügen. Als wir hinten ankamen, öffnete ein Diener die Tür und wir gingen durch. Wir betraten einen sehr großen Flur, von dem etliche Türen abgingen. Sie waren halb geöffnet und mein Herr führte mich in eines dieser Zimmer: „Es ist sonst gar nicht meine Art, eine Kandidatin zu einem Fick einzuladen, aber bei dir konnte ich jetzt einfach nicht anders." Jetzt kam der große Moment meiner Schneiderin. Ich nahm meine Hand in den Nacken und öffnet nur einen Knopf. Schon rauschte mein Kleid zu Boden. Ich musste nur einen elegante Schritt nach vorne machen und stand nackt vor ihm. Bewundernd sah er mich an: „Ich hatte gewusst, dass ich keinen Fehler mache. Du bist wunderschön und wahnsinnig geil." Schnell zog er sich aus und auch ich hatte etwas bewundern. Er hatte einen fast so schönen Schwanz wie Markus. „Wie willst du es haben?", hauchte ich. „Lehn dich über das Kanapee und streck deinen Arsch raus." Immer wenn ich klare Anweisungen bekomme, werde ich geil. Das Gegenteil ist der Fall, wenn ich gefragt werde, was mir am liebsten wäre. In meinen Augen hat hier der Mann zu entscheiden, und zwar nur der Mann. Mir gehört dann das Vergnügen des Gehorsams. Nachdem er sich das Kondom übergestreift hatte, fickte er mich ohne große Umstände und nach einiger Zeit stieß er in mein Arschloch. ...
... Kathi und ich waren nicht umsonst so lange im Bad und ich war bestens vorbereitet. Sein großer Schwanz brachte mich bald über die Klippe und auch er spritzte ab. Schnell drehte ich mich um und befreite ihn von dem Kondom. Ich nahm das offene Ende und drückte mir seine Sahne in den Mund. Nachdem ich auch seinen Schwanz gründlich sauber geleckt hatte, gab ich ihm ein Küsschen auf die Wange und bedankte mich. Ich stieg wieder in mein Kleid, das am Boden einen Kreis gebildet hatte, und bat ihn, es an mir wieder hochzuziehen. Galant schloss er den einzigen Knopf und ich war wieder vorzeigbar. Der Stoff zeigte kein einziges Fältchen und ich war dankbar darum. Angeregt plaudernd gingen wir wieder zurück und er führte mich an einen anderen Tisch. Hier wurde ich wieder vorgestellt und es begann eine erneute Unterhaltung. ---------- Kathi führte mich an einen Tisch, der etwas abseits gelegen war: „Ich will in Ruhe beobachten, wie es Alena geht und ob sie gut zurecht kommt." Ein sehr höflicher Ober erkundigte sich nach unseren Wünschen. Als wir dann an dem guten Rotwein nippten, den uns der Ober bald gebracht hatte, sahen wir zu dem Tisch, an dem sich Alena scheinbar prächtig unterhalten konnte. Als ein Herr aufstand, knuffte mich Kathi in die Seite: „Ich glaube, jetzt kann der Spaß beginnen." Tatsächlich hakte sich Alena bei ihm ein und sie gingen in Richtung der hinteren Räumlichkeiten. Die beiden unterhielten sich weiterhin lebhaft. Plötzlich beugte sich Alena zu einer wirklich ...