1. Alena 13


    Datum: 16.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... doch bitte zu mir hoch und wir unterhalten uns dann ein wenig."
    
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    Eigentlich hatte ich insgeheim gehofft, dass ich nicht zur Versteigerung ausgewählt würde. Am Anfang wollte ich es schon, aber mit der Zeit, als ich immer wieder nach allen Regeln der Kunst durchgefickt wurde, verlor ich das Ziel immer mehr aus den Augen. Die Herren, denen ich ungezählte Orgasmen zu verdanken hatte, sorgten dafür, dass ich keine Wünsche mehr verspürte. Ich war zwar nicht ausgelaugt, aber ich war innerlich restlos zufrieden und ruhte in mir selbst.
    
    Die vielen Menschen, die sich dann auf mich konzentrieren würden, sollte es mich tatsächlich treffen, machten mir auch ein wenig Angst. So ganz frei und ungezwungen konnte ich mich dann doch noch nicht vor so vielen fremden Leuten bewegen. Also gönnte ich von ganzem Herzen einer anderen diese Ehre. Ich dachte da an eine ganz bestimmte Schönheit. Es war das liebe Mädel, das mir am Anfang beide Daumen hochgehalten hatte. Sie hinterließ seltsamerweise einen tiefen Eindruck bei mir.
    
    Als dann das Scheinwerferlicht bei mir stockte, war ich erstmal erschrocken und konnte nur noch Markus ansehen. Natürlich konnte er mich etwas beruhigen, das schaffte er immer bei mir. Schließlich war und ist er auch heute noch mein Herr. Als dann Theo mich aufforderte, mein Kleid fallen zu lassen, wurde ich geil. Warum weiß ich bis heute nicht. Ich wollte plötzlich nackt vor allen Leuten sein. Es erschien mir wie die natürliche Fortsetzung des Abends ...
    ... und mein Verlangen nach mehr war wieder geweckt.
    
    Als es dann so weit war, berauschte ich mich an dem Beifall und den Pfiffen. Ich hatte das Gefühl, dass die ganzen fremden Menschen jetzt zu mir gehörten und ich ihnen meinen Körper anbot. Am liebsten hätte ich gerufen: „Bitte fickt mich alle!" Gut, dass ich das noch unterdrücken konnte.
    
    Theo forderte mich nun auf, dass ich zu ihm auf die Bühne kommen solle. Also lief ich los und zu meiner großen Freude kam ich an der jungen Frau vorbei, die mich so faszinierte. Diesmal sollte es nicht bei einem flüchtigen Küsschen bleiben und ich beugte mit langsam zu ihr herunter. Sie sollte ja nicht den Eindruck bekommen, überfallen zu werden. Ich merkte ihren erstaunten Blick und lächelte sie liebevoll an. Sie lächelte zurück und wir küssten uns. Unsere Zungen tanzten miteinander und sie fing an, meine Brüste erstaunlich kräftig zu kneten „Am liebste würde ich bei dir bleiben", flüsterte ich in ihr Ohr. „Nein, du hast eine Aufgabe zu erfüllen und ich freue mich für dich, dass du ausgewählt worden bist."
    
    Ich ging also weiter und Theo reichte mir galant seine Hand und half mir nach oben.
    
    „Alena, viele wollen sicher mehr über dich erfahren. Dein Alter, wo du wohnst und was du beruflich machst, interessiert hier bestimmt niemand. Vielmehr wollen die Leute wissen, was du für Vorlieben hast. Die Buschtrommeln haben mir zugetragen, dass du wahnsinnig gerne fickst?"
    
    Auf so eine direkte Ansprache hatte mich nun keiner vorbereitet. Es ...
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