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Lena und Manfred
Datum: 17.08.2026, Kategorien: BDSM
... selbst mit ihrem schmalsten Dildo zu befriedigen, aber es fühlte sich unbefriedigend an. Sie konnte nur Übung darin sehen, keine Befriedigung. Frustriert versuchte sie, ihre Klitoris am Schloss zu reiben, aber die Erlösung blieb aus. Sie seufzte tief und schloss die Augen. "Verdammt," dachte sie bei sich selbst, "ich brauche mehr." Sie beschloss, sich noch intensiver auf ihr Poloch einzustellen. Sie entspannte sich bewusst und trainierte mit dem größeren Plug. Sie belohnte sich schließlich mit dem dünnen Dildo, versuchte die neuen, zugegebenen intensiven Gefühle zu genießen. Am Ende der zweiten Woche konnte sie den mittleren Dildo als angenehm melden und das Ficken mit dem dünnen Dildo als lust-lindernd empfinden. Aber es war immer noch nicht genug. Sie brauchte mehr, brauchte Manfred "Herr," sagte sie schließlich, als er ihr gegenüberstand, "könnten Sie... könnten Sie mir helfen? Könnten Sie mich ficken?" Manfred sah sie mit einem durchdringenden Blick an. "Bist du bereit?" fragte er. Lena nickte eifrig. "Ja, Herr. Ich hoffe, ich bin bereit." Lena lag auf seinem Bett und starrte an die Decke. Ihr Körper brannte vor Verlangen nach Befriedigung, doch ihr Geist war erfüllt von Zweifeln und Unsicherheit. Was würde passieren, wenn Manfred es tatsächlich versuchen würde? Würde sie in der Lage sein, ihm standzuhalten? 'Du musst dich entspannen, Lena,' hörte sie die Stimme ihres Herrn in ihrem Kopf. 'Entspanne deinen Körper und lass mich rein.' Doch Lena ...
... hatte andere Pläne. Sie sehnte sich verzweifelt nach einem befreienden Orgasmus und hoffte inständig, dass sie durch Analverkehr das Schloss loswerden würde. 'Könntest du... könntest du es versuchen?' bettelte sie. 'Ich brauche das so sehr.' Manfred sah sie ernst an. 'Es wird noch nicht schmerzfrei sein,' warnte er. Doch Lena nickte nur zustimmend, bereit, alles zu ertragen. 'Aber ich werde in jedem Fall in dir abspritzen,' fügte Manfred hinzu. 'Du musst das aushalten.' Lena zögerte nicht lange und willigte ein. Sie wollte es, sie brauchte es. Sie war bereit, alles zu ertragen, um ihre Befriedigung zu finden. Sie versuchte es, doch als Manfred seinen Schwanz in ihr enges Poloch einzuführen begann, spürte sie einen Stich von Schmerz. Es tat weh, aber nicht so sehr, dass sie aufgeben wollte. Sie konzentrierte sich darauf, ihren Körper zu entspannen und den Schmerz zu ignorieren. "Mehr," keuchte sie, als Manfred tiefer eindrang. "Ich will mehr." Manfred gehorchte und begann, langsam in sie hinein- und herauszubewegen. Lena versuchte, das Gefühl des Dehnens und Füllens zu genießen, doch der Schmerz war immer noch da, wenn auch nicht mehr so intensiv wie am Anfang. "Kann ich... kann ich dich bitte in meiner Vagina fühlen?" fragte Lena atemlos, als Manfred tief in ihr verharrte. "Ich brauche das so sehr." Manfred antwortete nicht sofort, sondern sah sie nur an, als ob er ihre Gedanken lesen könnte. Dann schüttelte er den Kopf. "Nein, Lena. Du bist noch ...