1. Lena und Manfred


    Datum: 17.08.2026, Kategorien: BDSM

    ... Manfreds Berührung reagierte und wie ihre Lust in die Höhe schoss. In diesen Momenten fragte sie sich oft, ob sie jemals wieder vaginal kommen wollte oder könnte. Sie hatte das Gefühl, dass ihr Körper sich komplett auf den analen Sex eingestellt hatte und sie nicht mehr auf eine andere Art der Befriedigung ansprach.
    
    Doch genauso häufig gab es Momente, in denen sie sich nach Reizung ihres Kitzlers und nach Ausfüllung ihrer Pussy sehnte. In diesen Augenblicken war es fast unerträglich für sie, das Keuchheitsschloss zu tragen und die Vorstellung von analer Masturbation konnte ihre Lust nicht kühlen.
    
    Sie hatte das Gefühl, als ob ihr Körper in zwei Hälften gespalten wäre: Ein Teil von ihr begehrte den analen Sex mehr als alles andere, während der andere Teil sich verzweifelt nach der vertrauten Befriedigung sehnte, die sie nur durch vaginalen Sex finden konnte. Es war ein Konflikt, der tief in ihrem Inneren tobte und sie manchmal an ihren eigenen Wünschen zweifeln ließ.
    
    In solchen Momenten hatte sie das Bedürfnis, die Ringe aus ihren Schamlippen zu reißen und das Schloss zu entfernen, um endlich wieder die körperliche Nähe zu erleben, die sie so sehr vermisste. Doch sie wusste auch, dass dies nicht möglich war, da es gegen ihre Unterwerfung gegenüber Manfred verstieß.
    
    So blieb ihr nur, sich in diesen Augenblicken nach der fehlenden Befriedigung zu sehnen und auf den nächsten Moment zu warten, in dem Manfreds Berührung ihren Körper erneut in Brand setzen würde.
    
    Doch ...
    ... obwohl sie manchmal Angst hatte, dass sie nie wieder vaginal kommen würde, konnte sie nicht leugnen, wie sehr sie den analen Sex genoss. Es war ein neues, intensives Verlangen, das in ihr brannte und das sie nie für möglich gehalten hätte. Sie fühlte sich frei und gleichzeitig geborgen in ihrer neuen Rolle als Anal-Sklavin. Es war ein seltsames Gefühl, aber es fühlte sich richtig an.
    
    Lena hatte sich im Laufe der Zeit daran gewöhnt, "unten ohne" in ihrer Wohnung zu sein, zumindest solange sie alleine war. Es erleichterte das tägliche Training und die Spülungen enorm. An diesem Tag saß sie gerade auf ihrem offen haltenden Plug, als es klingelte. Sie erhob sich schnell und spürte, wie ihr Hintern entspannt und gedehnt blieb. Als sie durch den Türspion sah, erkannte sie Manfred vor der Tür. Sie öffnete ihm und er schmunzelte sofort über ihre halbe Nacktheit.
    
    "Ah, ich sehe, du bist bereits in Arbeit, meine kleine Sklavin", sagte er grinsend und sah ihr dabei zu, wie sie sich wieder auf ihren Plug setzte.
    
    Lena erklärte ihm schnell den Grund für ihre Aufmachung und Manfred genoss es sichtlich, ihr beim Training zuzusehen. Währenddessen erklärte er ihr den Grund für seinen Besuch, was er für heute Abend geplant hatte.
    
    "Du wirst mir heute Abend eine neue Sklavenaufgabe haben, Lena", sagte er mit einem Funkeln in den Augen. "Und wenn du sie erfolgreich erfüllst, werde ich dich dafür belohnen. Ich werde dich nach Strich und Faden vaginal vögeln."
    
    Lena spürte, wie sich ihr ...