1. Die Macht der Magie Teil 07


    Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... bringst wirklich chinesische Dummbüffel hierher". "Ich sah ihn an, sagte aber nichts. Denn wie würde das aussehen? Nur laut auflachen, tat ich, was den anderen schon komisch vorkam.
    
    Eine ganz andere Hausnummer waren die Bisons. Da hatten sogar Michelle, Ivan und Natascha eine Heidenangst davor. Michelle und die anderen beiden bekreuzigten sich, bevor sie an die Arbeit gehen wollten. Ich rief "Stopp!" Erschrocken drehten sie sich um. Verstanden nicht, was los sei. "Michelle, lass mich mal." Entsetzt sah sie mich an, wollte mir das ausreden, da diesem Viecher nicht zu trauen war. Dennoch setzte ich mich durch. Alle drei gingen in Sicherheit und fingen an, für mich zu beten. Sind sie nicht nett? Die spinnen doch, irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie alle nach Schlägen schreien.
    
    Nur betrat ich nicht den Sattelzug, sondern ging zu Ferdinand und meinte laut zu ihm. "Los an die Arbeit! Zeig, was du für ein guter Boss bist."
    
    Öffnete die Tür und er trabte an den Sattelzug. Schon beim Öffnen der Tür, wurden Michelle, Ivan und Natascha blas, wenn gar nicht kreidebleich. Ich las die Gedanken von Michelle und musste mir ein Lächeln verkneifen. "Was macht er da? Verdammt, das kann doch nicht sein Ernst sein. Ist der verrückt, der Bulle macht ihn doch nieder, wie soll er ihn aufhalten, der Bulle rennt einfach über ihn hinweg". Erst als Ferdinand sich in Bewegung setzte und sehr vorsichtig an mir vorbeitrabte, klappten ihre Kinne herunter und die Gedanken waren ...
    ... erloschen.
    
    Wo vor einigen Sekunden noch ein Riesen-Krach war. War jetzt absolute Stille, Ferdinand hatte einen riesigen Brüller losgelassen, hat sich dann mit ihnen kurz unterhalten, was selbst ich nicht verstand. Er nickte und meinte zu mir, "alles okay, sie wissen Bescheid und gehen gerne in ihre neue Unterkunft." Ich lächelte und Ferdinand ging zurück in sein Gehege und setzte sich auf den Arsch.
    
    Michelle, Ivan und Natascha klappten das Kinn zum zweiten Mal herunter. Machte auf den Sattelanhänger die Absperrung auf, blieb locker an der Wand gelehnt stehen und sie liefen an mir geordnet und gesittet vorbei. Marschierten in ihre Gehege und wir mussten nur noch die Gehege schließen. "Ne oder? So was habe ich auch noch nie gesehen", kam es erstaunt von Michelle.
    
    Da alles vorbereitet war. Konnten sie erst einmal was trinken und auch fressen, sich eingewöhnen und wenn alles gut geht, sich auch wohlfühlen. Die Sattelzüge waren weg. Mein Opa und Oma fuhren schon vor. Denn es gab auf ihrem Hof ein weiteres Haus. Es war mal geplant, dass mein Vater dort einmal einziehen sollte. Da es dazu nicht kam, wurde es zeitweise als Gästehaus genutzt. Dort sollten nun die drei untergebracht werden. Was bedeutet, dass ich meine Großeltern nachher noch einmal sehe. Es juckt gerade so nach Oma.
    
    Gerade als ich Michelle den Rest des Hofes zeigen wollte, meinte sie, "Nick, können wir unsere Pferde irgendwo unterbringen?" Klar, konnten sie, und zwar genau neben Amigo und Kalifa. Es waren zwei Quarter ...
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