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Die Macht der Magie Teil 07
Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Horse, die sie da ausluden. Michelle holte einen wunderschönen schwarzen Hengst heraus und Ivan eine graue Stute. Wir brachten sie in die vorgesehenen Boxen und versorgten sie. "Nick, ich würde mir morgen früh gerne einmal die Weiden zu Pferd ansehen. Hast du auch ein Pferd und kannst es mir zeigen?" Spinnt die alte, neben was stehen sie gerade? Hallo, eine Box nebendran. Ging zu Amigo und gab ihm einen Apfel. "Klar, Amigo freut sich schon." Urplötzlich fing Michelle an zu lachen. "Nicht dein Ernst, Nick! Das ist ein Ackergaul" Amigo und ich rissen den Kopf herum, sahen sie böse an und wenn ich nicht aufpasse, bekommt sie ein paar Blitze ab. "Michelle, du machst dich gerade unbeliebt. Ich liebe dieses Pferd und er hat schon so viel für mich getan." Gleichzeitig wollte ich wieder wissen, was so in Ihrem Kopf vorgeht. "Oh, ich glaube, ich brauche nicht lange, bis mein neuer Boss mich nimmt und wenn ich viel Glück habe, mir den Arsch versohlt. Hoffentlich wartete er nicht zu lange. Denn er ist schon ein geiler Typ." Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ach, so ist das! Na dann werden wir sie mal richtig heiß machen und ihr zeigen, was sie da für einen perversen und verfickten Boss hat. Was mich gleich auf eine Idee brachte. Sie reitet doch so gerne. na warte! Hoffentlich verkraftet sie auch ihr geiles großes Maul. Wäre schon heiß, da seinen Schwanz reinzudrücken. Aber vorher werden wir sie schön quälen und sie regelrecht zum Überlaufen bringen. Aber immer ...
... eines nach dem anderen. So zeigte ich Michelle den Hof, während sich Ivan und seine Frau um die Tiere kümmerten. Was mir echt gut gefiel. Sie waren nett zu ihnen, sahen, wenn es ein Problem gab, und sie kümmerten sich aufopferungsvoll um alles andere. Wollen wir hoffen, dass es keine Eintagsfliegen sind. Sie sind es nicht, das schon einmal vorneweg. Auch sind sie sehr konservativ, weshalb sie für die Geschichte nur nebensächlich sind. Also so dachte ich! Kam mit Michelle ins Gespräch und sie erzählte mir, dass sie aus Frankreich wäre, dort schon als Kind auf einem Bauernhof aufwuchs und sich eigentlich kein anderes Leben vorstellen konnte. Vor 10 Jahren kam sie eben an diese Herde und liebte diese Tiere über alles. Deshalb hat sie gebeten, wenn wir natürlich einverstanden wären, mit den Tieren in unseren Dienst zu treten. Je länger ich mich mit ihr unterhielt, fiel mir auf, dass sie sehr freizügig war. Dass sie sehr offen über das Thema Sex und Liebe sprach und mir dadurch auch erzählte, dass sie nie geheiratet hat, weil sie noch keinen Mann gefunden hat, der damit klarkommt. So mit ihren Neigungen und der offenen Liebe. Hätten wir uns noch eine Weile weiter unterhalten, wäre mir Folgendes zu Ohren gekommen. Ich liebe Frauen, liebe es, wenn mich ein Mann hart und erbarmungslos hernimmt. Liebe es, wenn ich ihm ausgeliefert bin. Wenn er mit mir macht, was er will und am liebsten wäre es, er fesselt mich und lässt mich von 20 Mann durchficken, natürlich gegen meinen ...