1. Die Macht der Magie Teil 07


    Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... "Wusste ich es doch, dass es ihr gefiel. Mir doch auch!" So rammte ich ihn wirklich hart und erbarmungslos in den Arschkanal und freute mich darüber, dass ich hier alles tun und machen konnte, was ich nur wollte. Dass die Frauen so geil waren und wir alle happy waren darüber, wie alles lief.
    
    Allerdings mussten wir nun etwas vorsichtiger sein. Wer weiß, wie Michelle, Ivan oder Nataschas darauf reagieren, wenn sie mitbekommen, was hier läuft. Gut, die beiden Damen könnte ich vielleicht manipulieren, aber Ivan war doch etwas anderes. Was mach ich mir da schon wieder Gedanken. Wenn ich nur gewusst hätte!
    
    Vergriff mich wieder in den Haaren meiner Oma und schrie, "du geile alte perverse Drecksau, mir kommt es." Auch wenn ich ihr Gesicht nicht gesehen habe, war mir klar, dass sie grinste und sich darüber freute, dass gleich ein Schwall an weisen Samen ihren Arsch füllte. Mit einem brunftigen Aufschrei spritzte ich mich in ihr aus. Genau rechtzeitig.
    
    Denn Opa betrat das Haus und stockte einen Moment. Zog meinen Schwanz raus, ließ ihn sauber lecken und meinte zu Opa, "nicht schauen, ficken! Sie ist gut geschmiert". Er hatte ein Lächeln auf den Lippen. Öffnete die Hose, holte sein Steifen raus und setzte an das gleiche Loch an. Es war ihm egal, oder machte es ihn besonders geil? Dass mein Sperma da noch drin war.
    
    Auf jeden Fall fickte er seine Frau genauso wie ich sie eben auch. Aber Omi braucht und liebt das. Verabschiedete mich und machte mich auf den Weg nach Hause. ...
    ... Kaum auf den Hof gefahren, kam Yasmin angerannt. Oh, bitte, ich hatte gerade gefickt, gib mir wenigstens 10 Minuten, dann stehe ich dir zur Verfügung.
    
    "Nick, komm schnell. Ein großes Problem im Stall". Wow, sie sah traurig aus. Was konnte da nur sein? Wir betraten den Stall und die Tiere waren noch da. Beruhigt? Wir liefen an den Meisten vorbei. Als sie plötzlich vor einem Gehege stehen blieb und auf ein Tier zeigte. Das hinten im Gehege sich gegen die Wand lehnte und ein Bein überhaupt nicht mehr versuchte, es einzusetzen. Als sie von einem anderen Tier gestoßen wurde. Erkannte man sofort das mit dem Bein, was nicht stimmte. Aber es kam noch schlimmer.
    
    Zum Glück war der Stall so groß, dass wir noch freie Gehege hatten. Holte Ferdinand, denn ohne ihn ging es nicht. Er kümmerte sich rührend um sie. Sie kam humpelnd, langsam und mit viel Schmerzen in das andere Gehege. Ferdinand, erklärte ihr, dass sie mir vertrauen sollte. Was sie dann auch tat. Ich konnte ohne große Probleme an sie ran. Gerade als ich meine Hand auf sie legte, ging die Stalltür auf und Monika kam mit Michelle herein.
    
    Ließ mich nicht ablenken. Als Michelle aber sah, dass Ferdinand außerhalb seines Geheges war, schnappte sie sich einen Knüppel und wollte ihn in ein Gehege treiben. "Michelle, hör auf mit dem Blödsinn." Mit erhobenem Arm wollte sie den Bullen dazu bringen, das zu machen, was sie will. Als ich sie anschrie, stockte sie und sah mich erstaunt an.
    
    "Leg den Scheiß aus der Hand und helfe mir." ...
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