1. Die Macht der Magie Teil 07


    Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Sie drehte sich um und dachte, dass jemand anderes hinter ihr steht und ich diese Person meinte. Da aber niemand da war, kam auch prompt ihre Antwort. "Das kannst du vergessen, ich bin doch nicht lebensmüde." "Michelle, wenn du nicht spurst, wird Ferdinand dich holen und zu mir bringen. Oder, doch lieber den Arsch vorher versohlen?"
    
    Sie lief rot an, meinte kleinlaut, "na darüber können wir mal sprechen" und kam dann doch sehr vorsichtig an Ferdinand vorbei und in das Gehege. Man sah die Angstperlen auf ihrer Stirn. Kam auch zu dem verletzten Tier nur so weit, dass es noch sicher war. Mit meinen beiden Händen untersuche ich das Bein und sah in meinen Gedanken klar und deutlich das Bild wie beim Röntgen.
    
    Erkannte den glatten Bruch und wusste nicht, was ich machen sollte. Denn das ist eigentlich ein Todesurteil für so ein schweres Tier. Aber da war noch etwas anderes. Ließ meine Hand über ihren Bauch gleiten und spürte ein zweites Leben. Die Kuh war trächtig. Da war das Schlimmere. Wenn wir sie töten, töten wir auch das, was da Wundervolles heranwächst. Also was tun. "Monika und Yasmin, geht bitte ins Haus und macht das Essen fertig. Wir kommen dann gleich". Sie nickten und waren eigentlich sauer, dass sie soeben rausgeschmissen wurden. Nur ihre Laune wieder herstellen, das würde ich leichter hinkriegen als diese Situation.
    
    Ich war nun mit Michelle und den Tieren alleine. "Ich weiß nicht, was ich tun soll, Michelle? Ich vertraue dir ein Geheimnis an und hoffe, dass es ...
    ... bei dir gut aufgehoben ist. Ich bin ein Dom und würde dir gerne den Arsch versohlen". Quatsch, so einen Scheiß sagte ich bestimmt nicht, gedacht vielleicht, aber gesagt nie und nimmer.
    
    Nein, der wirkliche Wortlaut war: "Ich habe das Talent oder Gabe, nenn es, wie du willst, aber ich kann Ferdinand und Amadeo verstehen. Was mir ermöglicht, über die beiden auch mit den anderen klar zukommen". Sie sah mich erschrocken, fast schon ungläubig an. Als plötzlich erst der eine Mundwinkel sich bewegte, folgte dann der Zweite und auf einmal fing sie anzulachen. Obwohl Lachen untertrieben wäre, hatte sie regelrecht einen Lachflash.
    
    Ich ging nicht darauf ein, lehnte mich an das verletzte Tier und tat so, als ob es mich langweilte und legte meine Hand auf den Mund, um zu verschleiern, dass ich vor Langeweile gähnte. Michelle beruhigte sich und meinte, "du willst mir doch einen Bären aufbinden, oder? Du denkst auch, dass wir Frauen blöd sind. Weil du ja mit Tieren reden kannst, Mmmhhh. Klar, wenn du das kannst, dann hast du bei mir einen Wunsch frei. Ich erfülle ihn dir, egal, was es ist". "Einverstanden!", kam rasant meine Antwort.
    
    Sie sah mich erschrocken an, "Moment mal, aber wenn es nicht klappt, dann habe ich einen Wunsch frei und auch hier egal, was es ist." "Einverstanden", kam es wieder genauso schnell. Sie traute dem Braten nicht. "Aber ich stelle die Aufgaben" fauchte mich Michelle an. "Okay", war wieder meine kurze Antwort. Sie lächelte siegessicher. Mit der Gewissheit, ...
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