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Die Macht der Magie Teil 07
Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... dass es sowieso nicht klappen wird und sie somit schon gewonnen hat. "Na dann, verlange doch mal von deinem Ferdinand, dass er mir von drei verschiedenen Gehegen jeweils zwei Tiere herausholt, sie in ein leeres Gehege bringt und sie sich in Reih und Glied aufstellen." "Dein Ernst?" Ihre Mundwinkel gingen nach oben und auf ihre freche Antwort musste ich nicht lange warten. "Ich wusste es doch, typisch Mann, große Fresse und nichts dahinter. Geil, ich habe einen Wunsch bei dir frei, vergiss das nicht, Chef!" "Moment mal, ich habe doch noch gar nicht angefangen." Sie sah mich entsetzt an. Wo eigentlich ein Lachen sein sollte. "Ferdinand, hast du gehört, um was es geht und wie sie über uns Männer spricht, wollen wir das wirklich auf uns sitzen lassen?" Sie hat mir einen Gefallen getan, denn es war doch klar, dass unser großer Bisonbulle genau, wie ich, in der Ehre gekränkt war. Außerdem konnte er das gut machen, wir waren alleine und wer würde ihr schon glauben, dass es sowas überhaupt gibt. Sie würden sie für verrückt erklären. Ferdinand sagte nichts. Ging zu einem Gehege. Blieb stehen und wartete. Denn das Tor musste ich schon noch öffnen, soweit war er noch nicht. Öffnete das Tor. Ein fürchterlicher Brüller von ihm und schon trabten zwei Bisons auf uns zu. Dasselbe an zwei weiteren Gehegen, und alle versammelten sich in einem Gehege, das Michelle aufhielt. Alleine diese Tatsache brachte sie schon aus dem Konzept. Als sie sich dann aber noch in Reih und Glied ...
... aufstellten, war sie fertig mit der Welt. "Das gibt es nicht, das gibt es nicht, das darf doch nicht wahr sein, niemals", flüsterte sie leise vor sich hin. Sie schloss das Tor und Ferdinand trabte zurück zu seinen Weibern. "Michelle, du schuldest mir einen Wunsch, vergiss das nicht!" "Ja, ist ja schon gut, Wettschuld sind Ehrenschulden." "Schön, also dann wirst du mir jetzt auch glauben, dass ich in der Lage bin, zu erkennen, was das Tier für eine Verletzung hat", sie nickte, "Ja Nick, danach glaube ich dir alles". "Es ist so, dass dieses Tier ein gebrochenes Bein hat. Du weißt, was das heißt. Sie sah mich betrübt an, "Ja, das weiß ich, scheiße". "Genau, aber es kommt noch schlimmer, sie ist schwanger." Michelle riss die Augen auf, glaubte mir mal wieder nicht. "Also was können wir tun?". Michelle überlegte und meinte, "sollte sie wirklich schwanger sein, dann kann es nicht älter als zwei Monate sein und wäre damit noch relativ jung und klein. Wir könnten versuchen, sie aufzuhängen und damit ihre Beine zu entlasten. Den Fuß gut wickeln und wenn wir Glück haben, wächst er wieder zusammen". Dass ich da nicht lange nachdenken musste, war doch klar. "Einverstanden!" Michelle, rief Ivan an, dass er uns helfen sollte, ich holte Yasmin. Zusammen schmissen wir Seile über die Deckenkonstruktion und mittels Flaschenzug hoben wir das Tier an. Ich gab ihr noch einen Apfel und streichelte sie. "Alles wird wieder gut." Anscheinend hatte, sie Vertrauen zu mir. Was mir gerade das Herz brach ...