1. Jana und Simon 02


    Datum: 18.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    Diese Geschichte ist wahr und hat sich exakt so ereignet, wie ich sie hier erzähle. Das schreibe ich nicht nur, um euch zu teasen, sondern weil es tatsächlich so ist. Ich habe im Bereich Wifesharing und Cuckolding schon sehr viel erlebt, und dies ist die Fortsetzung zum ersten Text.
    
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    Da wir beide etwas übernächtigt waren, schliefen wir sofort ein. Als ich aufwachte, war Jana schon wieder an ihrem Handy und versuchte, so leise zu tippen, dass ich es nicht mitbekam. „Schreibt ihr schon wieder?", fragte ich sie. Sie erschrak und wurde wütend: „Du hast es doch so gewollt. Und vorhin hat es dich noch ziemlich angemacht. Vermutlich wirst du jetzt schon wieder geil davon. Meinst du, ich habe nicht schon längst gemerkt, dass du eigentlich nur noch von der Vorstellung geil wirst, wenn ich etwas mit einem anderen Typen habe?"
    
    Und Sie griff mir, etwas aggressiv, ohne zu zögern, in den Schritt: „Wusste ich es doch. Dein Schwänzchen wird ja schon wieder hart. Das macht dich scharf, dass ich mit Simon schreibe."
    
    Und ja: Mein Schwänzchen wurde sofort härter. Ich nickte. Sie kam ein bisschen näher an mich heran und flüsterte mir ins Ohr: „Dann kannst du dich ja jetzt auf eine geile Zeit gefasst machen." Sie machte eine Pause und hauchte: „Denn ich will ihn. Nur ihn. Dabei wichste sie mein Schwänzchen mit drei Fingern und sah mich mit funkelnden Augen an. Ich kniff die Augen zusammen und atmete schwer. Ich spürte ihren Atem: die ganze Nacht mit Simon -- sie roch noch immer ...
    ... nach Sex. Ich stöhnte leise: „Und? Ist er besser als ich? Sag es mir." -- Ihr Gesicht entspannte sich augenblicklich, und sie grinste herablassend: „Ist das eine ernst gemeinte Frage? Ob er besser ist als du?" -- „Ja, sag es mir", brachte ich gerade noch hervor.
    
    „Er ist tausend Mal besser als du. Ach, was rede ich: Das lässt sich gar nicht vergleichen. Ich habe das Gefühl, dass ich überhaupt das erste Mal richtig genommen worden bin. Und...", sie stockte. -- „Was?" fragte ich. -- „Sie nahm die ganze Hand und drückte mein Schwänzchen schmerzhaft zusammen. „Ich bin das erste Mal überhaupt richtig gekommen."
    
    Ich keuchte vor Erregung: „Mit mir bist du nicht gekommen?" -- „Nein, das habe ich dir vorgespielt." Mein Schwanz schmerzte, meine Erregung steigerte sich ins Unermessliche.
    
    Sie fand immer mehr Freude daran, mich zu erniedrigen: „Simon hat mich zum ersten Mal wie eine Frau behandelt. Er hat sich einfach alles von mir genommen. Und genau das ist es, was ich brauche. Ich will ihn nur noch in mir haben, ja. Mit ihm in mir fühle ich endlich, was es bedeutet, eine Frau zu sein."
    
    Sie drückte noch fester zu. Erregung und Schmerz waren kaum auszuhalten. Sie setzte nach: „Seinen Schwanz kann ich nicht mit einer Hand umgreifen. Er hat mich völlig ausgefüllt. Und mir gezeigt, was ich wirklich brauche."
    
    Sie nahm nun wieder ihr Handy und drehte sich weg. Nach ein paar Minuten sagte sie: „Er möchte mich heute wieder bei sich haben." -- „Heute? Schon wieder? Wollten wir nicht ...
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