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Jana und Simon 02
Datum: 18.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... heute Abend zusammen kochen?" -- „Sorry, Liebling, aber es gibt nichts, was ich mehr will, als heute bei Simon zu sein. Ich kann es jetzt schon nicht mehr erwarten. Und...", sie fing nun wieder an, herablassend zu grinsen, und griff nach meinem kleinen Schwänzchen, „du doch auch nicht." -- „Da hast du Recht. Geh zu ihm, sicherlich wird's beim zweiten Mal noch schöner als beim ersten Mal." „Du perverse kleine Sau, das ist es, was du dir wünschst. Ok. Du hast es nicht anders gewollt. Ich werde natürlich heute Abend bei Simon sein, und er wird mich in Besitz nehmen, er wird mich zu seiner Frau ficken. Er will, dass ich ihm gehöre. Ihm allein. Das hat er mir heute früh gesagt! Und weißt du, wann genau?" -- „Wann?" „Kurz bevor ich loswollte. Er hat das gesagt, und dann hat er..." -- „Was hat er?" -- „Er hat mich ganz tief gestoßen. Mir dabei in die Augen geschaut, mich in den Armen gehalten. Und ich... ich habe es gefühlt, habe ihn gefühlt bis zum letzten Millimeter, habe gefühlt, dass mein ganzer Körper nur nach ihm schreit." „Das ist schön, Liebling!" Sie ging immer weiter. Das war unser Ding: die Provokation. Mein Herz schlug schon bis zum Hals vor Erregung, als sie sagte: „Das macht dich an, wenn er mir das gibt, was du mir nicht geben kannst." -- „Ja, es macht mich wahnsinnig an." -- „Dann sag ich dir jetzt noch was, Daniel. Dein Schwanz erregt mich schon lange nicht mehr. Das bisschen Geficke soll alles sein? Nein, das geht nun wirklich besser." Die ganze Zeit ...
... hielt sie prüfend mein Schwänzchen zwischen ihren Fingern. Und grinste, weil er knallhart war. „Heute werde ich mich nicht so zieren. Er soll alles von mir haben. Alles, was immer er will." -- „Das ist so unfassbar geil, Liebling! Tu alles, was immer du willst! Ich wäre so gerne dabei!" -- Ihr Gesicht verfinsterte sich: „Auf keinen Fall. Du wirst uns nicht stören! Heute Abend und Nacht gibt es nur Simon und mich!" -- „Aber es turnt dich auch an, wie geil ich davon werde", erwiderte ich. Ja, aber du kannst nicht dabei sein. Simon weiß zwar, dass wir zusammen sind, und es ist ihm egal. Aber er will dich ganz bestimmt nicht dabeihaben!" -- „Dann ruf mich doch nachher an!", schlug ich vor. „Er muss es ja nicht mitbekommen." -- Jana schaute mich fragend an und überlegte. „Du rufst mich einfach an, irgendwann, wenn es losgeht. Legst das Handy mit Display nach unten irgendwohin. Er geht doch nicht an dein Handy." -- „Nein, im Gegensatz zu dir hat er sowas nicht nötig", sagte Jana. „Eben", ignorierte ich diese Bemerkung, „und du weißt, dass ich es hören kann. Wie sehr es mich erregt! Wie ich dich kenne, wird es dich noch heißer machen!" Natürlich erregte das Ganze auch Jana. Sie liebte mich (ob ihr es glaubt oder nicht). Dann sagte sie: „Ich kann es ja versuchen. Aber wenn ich nicht anrufe, machst du kein Theater." Ich antwortete schnell: „Nein, natürlich nicht. Mach es einfach, Du sagst da nichts zu mir. Mach das ganz beiläufig. Leg es einfach hin. So, dass ich euch hören ...