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Besuch vom IT-Experten
Datum: 19.08.2026, Kategorien: BDSM
... Arbeitszimmer. Dort heisse ich ihn, auf die kleine Bank zu steigen und mir die Hände hinzustrecken, die ich ihm zusammenbinde und dann an einem Haken an der Decke fixiere. Ich muss mich beeilen, denn mit der kleinen Menge an Tropfen wird er wohl bald wieder aus seiner Trance erwachen. Geschafft! Ich setze mich in einen Sessel und warte auf seine geistige Rückkehr in diese Welt. Ich bin zufrieden, und schon der Gedanke an das, was noch passieren würde, törnt mich an, weshalb ich mich ein bisschen mit meinem Fötzchen beschäftige. Es dauert nicht allzu lange und seine Gesichtszüge beginnen sich zu verändern. Nach und nach scheint er seinen Körper und seinen Geist wieder zu spüren, und ich sehe, wie er versucht, seine Situation irgendwie einzuordnen. Er realisiert seine an die Decke gefesselten Hände und erkennt dann auch mich wieder. Was das hier bedeute, ob ich völlig verrückt sei, ich alte Schachtel solle ihn sofort losbinden, er werde mich wegen Freiheitsberaubung einklagen usw. - Ich warte geduldig, bis er mit seinem von mir erwarteten Sermon fertig ist. Dann stehe ich auf und gehe zu ihm. Während sich meine Fingernägel mit seinem nackten Oberkörper beschäftigen, erkläre ich ihm ganz ruhig, dass ich mit ihm noch ein paar Sachen vorhätte und alles von der Kamera aufgenommen werde und man anschliessend relativ einfach Einzelbilder ins Netz stellen könne, wenn er das wolle, und dass ihm nachher sowieso in der heutigen Zeit niemand glauben würde, dass das, was hier in der ...
... Wohnung einer seriösen älteren Dame passiert, nicht auf seine Initiative hin passiert sei, und überhaupt solle er ab jetzt nur noch sprechen, wenn ich ihn dazu auffordere. Er schweigt, wahrscheinlich muss er das Ganze zuerst einmal verdauen. Unterdessen gehen meine Hände weiter auf Wanderschaft, immer öfter vom Oberkörper hinunter in die Lendengegend. Ich bin schon ganz giggerig, endlich wieder einmal einen Schwanz sehen und berühren zu können. Es eilt mir nicht, ist doch die Vorfreude beim Auspacken eines Geschenks etwas vom Schönsten. Wie ich nun aber durch die Hose feststelle, dass sich sein Pimmel trotz der verzweifelten Lage seines Besitzers rührt, beginne ich damit, seine Hose samt Unterhose langsam herunterzuziehen. Natürlich beginnt er sofort völlig unnötig zu zettern, hört aber sofort wieder auf, wie ich ihm der der flachen Hand auf den Arsch schlage und Ruhe befehle. Nun können sich meine Augen ganz auf sein bestes Stück und seine Kronjuwelen konzentrieren; der Schwanz ist in keiner Beziehung eine grosse Überraschung, weder besonders gross oder klein noch überdurchschnittlich dick oder dünn. Das Besondere daran ist einfach, dass ich ihn nach so langer Zeit nicht auf dem Bildschirm, sondern live vor mir habe. Ich verspüre den starken Drang, ihn in die Hand zu nehmen, weiss aber, dass ich zuerst noch an meine Sicherheit denken muss. Ich lege die Ziehschlaufe des vorbereiteten Seils um seinen Sack und ziehe ordentlich zu, während ich Walter warne, dass er sich schon ...