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Besuch vom IT-Experten
Datum: 19.08.2026, Kategorien: BDSM
... wehren könne, ich dann aber kräftig am Seil zerren würde. Um meiner Ansage Nachdruck zu verleihen, spanne ich das Seil einmal kräftig an, was meinem Opfer einen kleinen Schmerzlaut entlockt. Jetzt scheint er sich endgültig in sein Schicksal zu ergeben, und ich kann endlich meine Gelüste befriedigen. Zugegeben, der abgebundene Hodensack sieht etwas merkwürdig aus, aber das stört mich nicht. Meine Hand darf nun endlich tun, was sie schon lange will; sie umfasst den noch halbsteifen Schwanz mit festem Griff, und ich geniesse das Gefühl, wie er sich verändert, während ich meinen Griff abwechselnd verstärke und lockere, ohne die Hand sonst zu bewegen. Ob ich in meinem Alter das Ding wohl noch richtig hart und steif hinkriege? Langsam beginne ich damit, seine Vorhaut nach hinten und wieder nach vorn zu bewegen. Nach einigen Bewegungen kommt Leben in das Teil. Hie und da lasse ich los und beobachte, ob der Pimmel schon von selbst zuckt. Nach einer Weile überkommt mich der Wunsch, die schon leicht glänzende Eichel abzulecken. Aber ist sie wohl sauber? Sicherheitshalber hole ich einen Lappen, mache ihn mit kaltem Wasser feucht und reinige damit das Ziel meiner Begierde. Oha, die Kälte hat dem kleinen Freund nicht so gefallen, er hat sich deutlich verkleinert. Auch gut, so bringe ich das Köpfchen dafür leichter in den Mund. Mhm, passt genau. Mir ist so wohl wie dem Baby, wenn es die Brustwarze im Mund hat. Und so, wie das Baby seinen Nuggi behandelt, so verfahre ich jetzt mit der ...
... Eichel. Ohne meinen Kopf gross zu bewegen, sauge ich einfach in regelmässigen Abständen daran; mit der Zunge ertaste ich das Bändchen und massiere es. Ich geniesse das Gefühl, dass ich das alles gegen den Willen von Walter tun kann, ohne dass er sich entziehen kann; ich muss auch nicht befürchten, plötzlich überall an meinem Körper seine Hände zu haben. Der Schwanz ist mittlerweile wieder recht hart geworden, was im Mund schon eher weniger angenehm ist. Ich erinnere mich deshalb an meine weiteren Vorhaben. In den Filmsequenzen, die mich jeweils so fasziniert haben, schlagen die Dominas meistens ihren Subs auf die Arschbacken, die dann so eine interessante rötliche Färbung annehmen; zudem haben diese Klatsche ganz unterschiedliche Wirkungen; bei den einen Männern hat es jeweils die Erektion verstärkt, bei den anderen ist sie total eingebrochen. - Nun, mal sehen, in welche Kategorie mein Held sich einreiht. Ich mache also den Schwanz mit der linken Hand nochmals ganz steif und halte ihn dann fest, während ich mit der rechten auf jeder Po-Seite 3 kräftige Hiebe platziere. Hat Spass gemacht, also nochmals: härten, halten, schlagen. Das Resultat dieser Übung erstaunt mich wenig: Schwanz erschlafft, Rötung der Arschbacken sichtbar, aber weniger als in den Filmausschnitten. Und weil's so schön war, wie Walter gestöhnt hat, gleich nochmal, quasi zur Bestätigung der Testresultate. Ich glaube, nun hat mein Schnäbeli eine kleine Pause verdient. Mit angezogenem Hodenseil binde ich die ...