1. Eine perverse Geschichte 29


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Transgender,

    Kapitel 29
    
    Wieder Montag, ich hasse Montage. Das einzige Gute heute morgen war, die zärtliche Hand, die sanften Lippen und das gierige Schmatzen meiner Mutter an meiner Latte. Ihre Art mich zu wecken, vor dem Frühstück meinen Riemen zu lutschen. Es war auch zu geil ihr zuzusehen und zu spüren, wie sie dann immer wieder zu mir hinsah, mit einem Lächeln im Gesicht.
    
    „Ich will deine Muschi lecken, Mama.", sagte ich dann zu ihr und sofort legte sie sich breitbeinig über meinen Kopf. Dieser Geruch ihres Fotzenschleims machte mich noch geiler. Ihre Schamlippen glänzten und ihr Clit schaute auch schon ein Stück heraus. Ja, wir waren schon ziemlich pervers. Ich hob meinen Kopf an, streckte meine Zunge heraus und leckte durch ihren Schlitz. Der Geschmack ihres Nektars erregte mich noch um einiges mehr. Ich fragte mich warum das so ist. Sind da noch besondere Botenstoffe drin?
    
    Ich knabberte sanft an ihren stark durchbluteten Schamlippen, sie zuckte etwas zusammen. Aber unablässig lutschte und leckte sie meinen Pimmel, dann ging ich mit meiner Zungenspitze über ihre Perle und Mama stöhnte mit vollem Mund. Ich leckte und saugte jetzt daran, meine Mutter wippte immer mehr und damit meine Zunge weiterhin an ihrer Möse blieb, hielt ich mich mit beiden Händen an ihren Arschbacken fest. So kam mir der Gedanke, sie auch am Arschloch zu befummeln, ich zog ihre Pobacken auseinander, ihre Arschritze war feucht und mit einem Zeigefinger massierte kreisend ich nun ihre Rosette. Dann ...
    ... drückte ich mit dem Finger langsam drauf und ich glitt hinein. Mama wippte nun mehr, anscheinend gefiel es ihr so langsam anal bedient zu werden.
    
    Sie kam fast aus dem Rhythmus meinen Riemen zu lutschen. Ich konzentrierte mich weiterhin auf ihre richtige Fotze. Abwechselnd war meine Zunge tief in ihrem Fickloch oder saugte an ihrer Klitoris. Aber auch bei mir rumorte es in den Eiern. Mein Zeigefinger war jetzt fast ganz in ihrem Anus und so fickte ich sie dort. Sie war jetzt so aufgegeilt, dass sie zwar mein Rohr rubbelte, aber aufhörte ihn zu blasen, damit sie Luft holen und stöhnen konnte.
    
    Mit rasender Geschwindigkeit trieb sie auf die Klippe zu und um in den Rausch eines Orgasmus zu springen. Immer mehr Fotzenschleim produzierte sie, immer wilder wurden ihre Zuckungen. Sie zerquetschte fast meine Latte.
    
    Aber ich befriedigte sie oral weiter. Auch immer heftiger fingerte ich sie in ihrer Arschfotze. Mama hechelte und keuchte, bis sie erlöst wurde, ein Tsunami der Gefühle rauschte durch ihren Körper, unkontrolliert zappelte sie über mir, sie setzte sich nun auf meinen Mund, damit ich sie an ihrer richtigen Stelle lecken konnte. Durch ihren dicken Hintern drückte sie meine Nase zu und durch den Mund atmen, dazu ließ mich an ihrem Nektar ertrinken.
    
    Anscheinend erinnerte sie sich nun, dass sie noch meinen Schwanz in der Faust hielt. Wild und ungestüm saugte und lutschte Mama wieder daran. Immer noch durchgeschüttelt von ihrem Abgang. Doch ich war jetzt auch so weit, bei mir ...
«1234...13»