1. Eine perverse Geschichte 29


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Transgender,

    ... ich noch. Aber es passte. Mama saugte mir die letzten Tropfen aus dem Schwänzchen, da würde nichts mehr im Höschen kommen. Dafür musste ich weiter mich weiter anpinkeln lassen und reichlich Urin schlürfen. Doch auch ihre goldgelbe Quelle versiegte bald, sie wackelte nun mit ihrem Unterleib, als Aufforderung.
    
    „Nun mach Schatz, da ist noch ein bisschen drin.", sagte sie dazu.
    
    Ich legte meine Lippen an ihre Schamlippen und saugte und tatsächlich bekam ich noch den ein und anderen Schluck zum trinken.
    
    Meine Mutter drehte sich zu mir um, sah mich mit stolzen Augen an, dann beugte sie ihren Kopf runter zu mir. Erst ein zärtlicher Kuss, dann ein Zungenkuss. Die Hoffnung meine Eiersauce zu schmecken, war aber dahin. Dafür schmeckte ich mein eigenes Urin.
    
    „Schatz, das schaffst du schon. Noch ein paar mal und du wirst es mögen. Das ist genauso wie bei mir mit anal."
    
    Naja, Recht hatte sie ja. Doch mein Bett war nun komplett versaut und das sagte ich ihr auch.
    
    „Mach dir darüber keine Gedanken. Auch für dich habe ich eine neue Matratze bestellt und vorsichtshalber auch eine Gummimatte. Ich werde nachher die Matratze wenden und dein Bett neu beziehen."
    
    Ich ging ins Bad und machte mich fertig. Doch da ich montags kein Sport hatte, zog ich mir heimlich ein rotes Seidenhöschen und eine fleischfarbene, extrem dünne Strumpfhose. So war ich noch wenigstens etwas Candy. Bei meinen blass lackierten Fingernägeln sah man kaum eine Veränderung, zu nicht lackierten. Wieder eine ...
    ... Struwelfrisur a la Tim. Ich hasste ihn! Jeans, Shirt, Hoodie und Sneakers. Fertig.
    
    Durch das Natursektfrühstück war nicht mehr viel Zeit für ein richtiges Frühstück. Mit einem innigen Zungenkuss verabschiedete ich mich bei Mama und ging.
    
    Draußen schaute ich doch das erste Mal heute auf mein Handy. 21 Nachrichten von Angel letzte Nacht. Sie hatte mir Adressen von Männern geschickt, darunter auch die von Udo. Bei den Namen, waren auch Telefonnummer und Wohnort, doch das besondere war. Zu jedem Namen waren Notizen. Alter, Vorlieben, Preise und Besonderheiten. Wie groß der Schwanz oder Ausdauer.
    
    Die letzte Nachricht war, --Hallo Süße, diese Kunden schenke ich dir. Alle sauber und gut als Stammkunden für dich. Die wollen meistens nur ficken. Und du weißt, ich stehe auf die härtere Gangart. Hier hast du zum größten Teil auch Rollenspiele und dafür hast du Talent. Außerdem kann ich bei dir sagen, jeder Stoß bringt mir Moos. Habe einen schönen Tag, wir sehen uns heute noch bestimmt.--
    
    Ich speicherte die Namen alle in mein „Diensthandy" und schon hatte ich Klientel für mich. In der Schule traf ich dann meine beste Exfreundin Britta.
    
    „Hi, schönes Wochenende gehabt?", sagte ich sarkastisch.
    
    Nur ein nicken war ihre Erwiderung.
    
    „Wie war es mit deinem Bruder, hat es geklappt."
    
    Null Reaktion.
    
    „Ich habe mit ihm gesprochen.", sagte ich nun, ohne sie wissen zu lassen, dass ich den ganzen Tag mit ihm verbracht hatte.
    
    Sie sagte nichts.
    
    „Wieso hast du mein Geheimnis ...
«1234...13»