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weibliche Lust
Datum: 21.08.2026, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug
... dar. Er hatte einige Mühe, auf die richtige Höhe zu kommen, aber stieß seinen Schwanz dann endlich kraftvoll in mich hinein. Mir wurde schwindelig. Beide Schwänze pochten hart in mir, rieben fast aneinander, füllten mich aus und trieben ständig neue Wogen der Lust und Erregung durch meinen Körper. Maik kam langsam in Fahrt und hieb seinen Schwanz kraftvoll in meine Muschi. Wir brauchten einige Hübe, erst gegenläufig, dann immer synchroner, bis wir den Rhythmus fanden. Jedes einzelne Mal, wenn beide zeitgleich in mich fuhren, wie Duellanten aufeinander prallten, zerriss es mich vor Lust. Es dauerte nicht lange, bis ein weiterer Orgasmus über mich hinweg rollte, nicht abebben wollte, genährt von Maiks fortwährenden, tiefen Stößen, bis auch er heiß in mir kam. Ich spürte jeden Schub des warmen Saftes mich weiter anfüllen. Da er sich kaum noch vor der Couch halten konnte, glitt er aus mir raus und mit ihm ein Schwall Liebessäfte, die warm und feucht über meinen Damm in die Tiefe trudelten. Er sackte schwer atmend neben uns in die Kissen. Ich kostete die Wogen, die durch mein Inneres tobten, voll aus und versuchte gar nicht erst klar zu denken. Peters Schwanz glühte zwischen meinen benetzten Backen und bescherte mir diese neu gewonnene Freude. Lüstern blickte ich zu Jens hinüber, der in seinem Sessel saß, und auf seinen prallen Schwanz. Peter raunte ich zu: "Komm mit." Mit diesen Worten stand ich auf, ließ seinen Schwanz aus mir gleiten und vermisste ihn umgehend. Langsam ging ...
... ich auf Jens zu, Säfte rannen mir in üppigen Strängen die Schenkel runter und der Anblick seines wunderbaren Lümmels heizte mich weiter an. Ich wollte ihn spüren. Ohne weitere Worte zu verlieren setzte ich mich über seinen Schoß und sein Schwanz stürmte in meine Muschi. Meine Vulvalippen umschlossen seinen Schaft liebkosend. Langsam und intensiv ritt ich ihn, als ich Peter hinter mir spürte. Er hatte sich das dicke Sitzkissen der Couch mitgebracht. Als er sich hinter mich kniete glitt sein feuchter, praller Stab durch meine Poritze dem ersehnten Ziel entgegen. Stürmisch forderte er Einlass und ich spürte keinen Protest, nur heißes Reiben und funkenschlagende Lust als er in mich hineinfuhr. Mit kraftvollen Hüben teilte er meine Backen, klatschte mit seinen feuchten Leisten an mich und stöhnte vernehmlich. Mit meiner triefenden Muschi glitt ich auf Jens prallen Schwanz entlang, meine geschwollenen Lippen jubilierten ob der neuerlichen gesteigerten Behandlung. Jens Mund spürte ich heiß und suchend an meinem Hals, sich den Brüsten zuwendend. Die Finger seiner Rechten in die heiße Enge unserer Schöße geschoben, massierte er meine Klit. Ich zerging in dem tobenden Rausch. Ein finales Mal krachten die Schwänze in mich, fast zeitgleich zuckten sie und pumpten ihre Säfte in mich, rissen mich mit in die pure Ektase. Ich war nur noch Muschi, Schwanz und Lust. Mein Herz rastete, es wurde dunkel um mich. Ich bebte und zitterte, vernahm kaum mehr als das überwältigende Grollen und Dröhnen ...