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weibliche Lust
Datum: 21.08.2026, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug
... meiner Lust. Ich lag auf Jens Brust und schmiegte mich an ihn, als ein großes, weiches Badetuch über meine Schultern gelegt wurde. Maik hatte uns umsichtig mit Handtüchern versorgt. Zwischen unseren Schößen hatte sich eine warme Lache gebildet. Jens erschlaffender Schwanz wurde noch von meiner Vulva umschlungen. Ruhig strahlte er wohlige Wärme in mein aufgebrachtes Inneres. Brauchte meine Gier die Bestätigung, alles bekommen zu haben? Genoss ich daher so sehr das Abschwellen und Nachgeben des Freudenspenders jedes Mal auf neue, wollte ihn nie weichen lassen. Widerwillig griff ich nach Maiks Hand und zog mich von Jens Schoß, einen weiterer Schwall freigebend. Ich wickelte mich in das Badetuch und drehte mich zu Maik um. "Du hast überraschende Seiten!", lächelte er mich süffisant an. Ich trat ganz dicht an ihn heran, seine Wärme spürend: "Kommt auch nur ein Wort außerhalb dieser vier Wände über Deine Lippen, bleiben Dir meine auf Ewig verwehrt." Er drückte mir einen Kuss auf den Mund. "Niemals. Versprochen! Brauchst Du noch was? Willst du vielleicht duschen? " Der Gedanke an eine Dusche war schon verlockend. "Nein, ich glaube, ich brauche gerade gar nichts mehr." Mein Blick fiel auf die weichen Boxershorts, die noch auf der Couch lagen. "Wobei, Deine Shorts könntest Du mir leihen. Engeres vertrage ich heute nicht mehr." Er ließ mich stehen und hob auf dem Weg zur Couch meine Dessous mit auf und gab mir die Shorts: "Dann bleiben die aber hier, oder? " Sollte er seine Trophäe ...
... doch haben, dachte ich mir und fand Gefallen daran das Erinnerungsstück von Tom so denkbar einfach zu verabschieden. "Stehen Dir sicherlich gut. Pass gut auf sie auf." sagte ich, ihm einen Kuss auf die Wange schmatzend. Ich trocknete mich so gut es ging ab, schlüpfte in die Shorts und warf mir das Kleid wieder über. Kein Stück ausgehfertig, aber ich hatte eh nicht vor, nach Hause zu laufen. "Wer fährt mich nach Hause?" Ich wollte einfach nur noch in mein Bett. Jens räusperte sich und schlüpfte in seine Hose. "Klar, mach ich. Komm sowieso bei Dir vorbei." Minuten später saß ich neben ihm im Wagen und hing meinen Gedanken nach. Von Scham keine Spur, zu lebhaft spürte ich noch all die Lust in mir brodeln. Nach kurzer Fahrt bog er ohne zu zögern in unsere Einfahrt. Er fuhr dicht bis an die Haustür heran und stellte den Motor ab. Ich guckte ihn fragend an. "Na, ich bring Dich ins Bett. Nicht dass noch was passiert!", sagte er ernst. "Jens, was soll mir passieren? Wir stehen vor meiner Tür!" "Na, falls Du gleich in der Dusche ausrutscht, Dir den Kopf anschlägst und auf dem Obduktionstisch landest, müssten wir drei eine Geschichte erklären, die uns sowieso keiner glauben wird." Sollte ich geschockt sein, weil er mich in Gefahr sah, mit einem Zettel am Zeh unser lustvolles Geheimnis der Welt ungewollt preiszugeben, oder sah ich wirklich so desolat aus? Egal, dachte ich, und wenn die Hoffnung auf Nachtisch sein Motiv war, würde ich ihn enttäuschen, aber ich willigte ein und stellte ...