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weibliche Lust
Datum: 21.08.2026, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug
... dauerte eine ganze Weile, die ich dalag und in meiner Lust verging. Eigentlich sollte ich nach solch intensivem Spiel befriedigt sein, aber auch das war heute anders. Es kribbelte und ich spürte das Verlangen nach mehr wieder in mir aufsteigen. Zuerst ganz sanft und unterschwellig, dann, als ich den Dildo etwas schuldbewusst aus meinem Po gleiten ließ, war es schon nicht mehr zu leugnen. Die entstandene Leere füllte sich mit Sehnsucht nach mehr. Für eine weitere Runde in meiner Muschi war der Kleine gerade nicht zu gebrauchen und meine Finger würden mir nicht genügen. Entsprechend gab ich das erneute Vorhaben zumindest im Bett auf und hoffte, eine morgendliche Dusche würde mich etwas ablenken. Ich schmiss die Decke zur Seite und bekam von der kühlen Luft eine Gänsehaut. Meine Brustwarzen verhärten sich und standen keck ab. Ich griff nach dem Dildo und huschte auf unsicheren Beinen ins Bad, wo ich ihn in die Duschwanne warf. Ganz spurlos war das Vergnügen nicht an ihm vorbeigegangen und ich schämte mich erneut kurz für meine Lust. Ich drehte die Hähne auf und während ich auf das warme Wasser wartete, lauschte ich in mich hinein. Meine Säfte liefen mir die Schenkel hinunter, was mich schon wieder erregte. Mein Po pochte und war sich der ungewohnten Berührung nicht ganz sicher, wenngleich das zarte Beben etwas anderes sagte. Endlich war das Wasser heiß und ich schlüpfte in die Dusche und ließ das Wasser über mich hinweg rauschen. Die Wärme tat gut und die Berührungen beim ...
... Einseifen ebenfalls. Länger als nötig seifte ich meine Brüste ein und ließ die Hände schon wieder lustvoll über meinen Körper gleiten. Wie konnte ich mich schon wieder so nach Berührungen sehnen? Meine Brustwarzen standen hart ab und meine Hände glitten in meinen Schoß. Die Berührungen waren intensiv und lustvoll, mehr als nur Reinigung. Das heiße Wasser umschloss mich, rauschte an mir hinunter und umspielte mich. Ich widerstand der Versuchung, den Freudenspender abermals zu bemühen. Dann komme ich heute gar nicht mehr aus dem Haus, fuhr es mir durch den Kopf. Aber sauber machen werde ich ihn müssen, versuchte ich, mich selber rauszureden, als ich ihn vom Boden aufnahm und reinigte. Ich ließ meine Finger an dem vertrauten Schaft entlanggleiten. Fuhr mit den Fingerspitzen über die kräftigen Adern, ließ sie an die Eichel wandern und meine Gedanken schweiften zurück ins Bett, als er so tief und fest in mir steckte. Meine Muschi gab umgehend Rückmeldung und pochte erwartungsvoll, als mir der Gedanke kam, dass mein Hintertürchen auch noch einer gründlichen Reinigung bedurfte. Ich stellte den Dildo in der Duschnische ab, mich gedanklich von ihm verabschiedend, und griff zur Shampoo-Flasche. Träufelte reichlich Seife auf meine Hand und ließ sie zwischen meine Pobacken gleiten, beinahe auf meine Rosette zustürmend. Ich spürte den Druck, die sanfte Berührung schon wieder voller Erwartung. Wie von alleine glitt eine Fingerspitze hinein und ließ mich erschaudern. Warum war mir noch nie ...