1. weibliche Lust


    Datum: 21.08.2026, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug

    ... aufgefallen, dass ich dort so empfänglich für Berührungen bin, geisterte es mir durch den Kopf, während mein Finger sanft kreiste und mein Poloch liebkoste. Ich spürte noch jeden Zentimeter, den der Dildo in mir gesteckt hatte, vorne wie hinten. Meine Gedanken kreisten wie wild um die Lust, die er gespendet hatte. Nur mühsam riss ich mich aus den Gedanken und scholl mich selber ein verdorbenes Luder. Ich drehte das Wasser ab und griff nach dem flauschigen Badetuch, um mich abzutrocknen. Ins Badetuch gewickelt machte ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer, ließ mein Becken sanft schwingen und spürte erneut das freudige Kribbeln im Hintern und in meiner Vulva. Vorm Kleiderschrank kam ich gedankenverloren zum Stehen und war etwas unerwartet mit der Kleiderwahl konfrontiert. Ich öffnete die Schranktür und zog die Schublade mit der Unterwäsche auf. Irgendwo musste ich ja beginnen. Ausgerechnet zu Oberst lag die Spitzenwäsche, die Tom mir geschenkt hatte, bevor er sich auf ner' Party unbedingt mit der Dorfmatratze einlassen musste, die natürlich auch nichts Besseres zu tun hatte, als es stolz im ganzen Dorf herumzuposaunen. Das war jetzt 4 Wochen her und Tom war Vergangenheit. Von meinen verletzten Gefühlen abgesehen, war es allerdings ein Mangel, der sich mit meiner Nachtischschublade und den Fingern zumindest bis heute in Zaum halten ließ. Der Anblick der schwarzen Spitze ließ mich seufzen und ich schlüpfte in den G-String. Er fühlte sich gut an auf der Haut. Tom war etwas ...
    ... optimistisch mit der Größenwahl gewesen und er saß doch recht fest. Der String schob sich zwischen meine Pobacken. Gerade breitgenug, um nicht zu scheuern, schmiegte er sich an meine Haut, kitzelte sanft zwischen den Backen und übte feinen Druck aus. Er fühlte sich so gut an, weiblich, sinnlich. Probehalber ließ ich mein Becken leicht kreisen, bevor ich den passenden BH anlegte, durch den sich meine schon wieder harten Knospen deutlich abzeichneten. Um fertig zu werden, schlüpfte ich noch schnell in ein tiefblaues Sommerkleid und flüchtete vor meiner Lust ins helle Licht der Küche, um endlich auf andere Gedanken zu kommen. Nachdem ich im Stehen schnell ein paar Happen frühstückte, wollte ich zu Natalie, um den Nachmittag gemeinsam zu vertrödeln. Vielleicht würde das helfen. Am Abend waren wir mit der Clique bei Maik zum Filmabend verabredet.
    
    Ich suchte noch ein paar Sachen zusammen und trat in das gleißende Sonnenlicht. Es war viel zu hell, aber die Sonnenstrahlen auf der Haut fühlten sich nach Sommer an. Ich holte mein Rad aus dem Schuppen im Garten und schob es die Einfahrt runter. Bereit, mein morgendliches Intermezzo der Lust abzuschließen und mich von dem sonnigen Tag im gewohnten Trott der Kleinstadt auf profane Art einlullen zu lassen. Ich schwang mich aufs Rad, trat ordentlich in die Pedale. Als ich mich aber nach den ersten Tritten auf den schlanken Gelsattel sinken ließ und den Druck spürte, rauschten wohlige Schauer durch mein Inneres. Jede Unebenheit des Weges hallte ...
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