1. weibliche Lust


    Datum: 21.08.2026, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug

    ... Dominanz widersprechenden Rolle zog sie den Bullen am Ring durch die Manege. Lotste ihn auf ihre Fährte, spielte nach Belieben mit ihm und proklamierte im Testosteron geschwängertem Verhör ihre Forderungen: "Schon mal auf Koks gefickt, Nick?" Ohne Scham oder Reue. Auch wenn sie stilistisch ins Psychopatische überzeichnet war und über Leichen ging, um ihre Ziele zu erreichen, faszinierte mich das zur Schau gestellte Selbstverständnis dieser Figur.
    
    Der Film fand sein abruptes Ende, ohne Abspann. Dafür hatte die Raubkopie wohl keine Zeit mehr. Die Stimmung im Partykeller war angeheizt und die Gespräche wurden zweideutiger und anzüglicher. Jens fummelte am CD-Spieler rum, während Maik und Peter auf ihrer Couch saßen und die besten Filmszenen Revue passieren ließen. Ich hatte die Couch für mich alleine, da Natalie sich gerade mit Kopfschmerzen aus der Runde verabschiedete, nicht ohne den Jungs süffisant unter die Nase zu reiben, dass die Kehrseite von Michael Douglas doch eh das Highlight gewesen sei. Ich stimmte ihr zu und die Gespräche wurden damit noch eindeutiger. Maik tönte, dass er es wohl locker mit ihm aufnehmen könnte. "Glaub ich nicht.", forderte ich ihn heraus. Bevor mir ganz klar wurde, was ich da lostrat, spürte ich schon wieder das fordernde Prickeln zwischen meinen Schenkeln. Er stand auf und stellte sich vor mich. "Was krieg ich denn, wenn ich es Dir beweise?", grinste er mich an. Das Kribbeln zwischen meinen Schenkeln raubte mir den klaren Verstand. Maik war ...
    ... wirklich durchtrainiert und ich hatte ihm am Badesee schön öfter mal nachgeschaut. Auch wenn er eigentlich nicht so mein Typ war. "Dann ziehst Du nach und zeigst uns Deine Schokoladenseite?", fügte er forsch hinzu. Scheiße, dachte ich, ich hab's geahnt. Bevor ich meine Worte einfangen konnte, kamen sie für alle hörbar über meine Lippen: "Abgemacht! Aber:", ich holte Luft. Ahnte? Erhoffte ich das Kommende. Nein, ich forderte es heraus: "Was immer hier heute passiert. Es bleibt hier! Keiner von euch sagt auch nur ein Sterbenswörtchen!!! Ich müsste euch dann leider umbringen." Ich guckte die Jungs an und alle nickten. Maik stand immer noch vor mir. Die Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen. Er zog sich das T-Shirt über den Kopf und warf es neben mich auf die Couch und griff sich an den Gürtel, um ihn zu öffnen. "Hey!", rief ich, "erstmal geht es um Deine Kehrseite. Drehe Dich gefälligst um." Er tat wie geheißen und trat einen Schritt in den Raum hinein, öffnete die Hose und ließ sie zu Boden gleiten. Er trug Boxershorts, die noch etwas zerknüllt an seinem Hintern hing. "Und? Da kann Herr Douglas doch einpacken, oder?", grinste er mich frech über die Schulter an. Er hatte zwar bei weitem nicht das charismatische Lächeln, aber sah schon echt lecker aus. "Naja, ein bisschen Bräune solltest Du noch nachlegen.", versuchte ich, ihn zu provozieren. "Dann hättest Du mich öfter zu FKK-Sonnenbad einladen sollen", gab er zurück und ließ auch noch die Shorts fallen. Er hatte einen ...
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