1. SamAnthas Rückkehr Kap. 28


    Datum: 21.08.2026, Kategorien: Fetisch

    Anmerkung:
    
    Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt und frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Orten sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig.
    
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    Manchmal waren es die zufälligen Ereignisse im Leben, die vieles einfacher gestalteten.
    
    In diesem Fall traf es Chrissy, die ja noch am Vortag davon gesprochen hatte, kurzfristig wieder ihren Puppenanzug anlegen zu wollen.
    
    Tatsächlich ergab es sich, dass sie noch heute ihr Vorhaben umsetzen konnte. Was aber auch bedeutete, dass ich die Stellung in der Agentur allein halten musste. Lisa und Julia würden Chrissy begleiten, um den Ablauf mitzuerleben und dann zu entscheiden, ob sie es dann zu einem späteren Zeitpunkt gegebenenfalls auch ausprobieren würden.
    
    Also verabschiedeten die drei sich nach dem Frühstück und brachen zur Villa auf. Ich rechnete damit, sie frühestens am Nachmittag wieder zu sehen.
    
    In der Agentur angekommen, erwartete mich eine Überraschung. Vor dem Eingang wartete Bianca. Sie hatte sich extrem gestylt, trug zu einem schwarzen Lederkostüm dunkle Nahtstrümpfe und entsprechend hohe Pumps.
    
    „Hallo Bianca... was machst du denn hier...?" begrüßte ich sie.
    
    „Hallo SamAntha... darf ich reinkommen?" entgegnete sie kurz.
    
    „Natürlich, bitte..." ich wies ihr mit einer kurzen Handbewegung den Weg ins Büro.
    
    „Was kann ich für dich tun? Kaffee...?" fragte ich.
    
    „Gern. Es geht um Michaela..." In ihren Augen bildeten sich ...
    ... Tränen.
    
    „Was ist passiert?" fragte ich, als ich uns Tassen auf den Tisch stellte.
    
    „Er... sie... will sich von mir trennen und als Frau weiterleben..." schluchzte sie.
    
    „Oh... aber... ihr wart euch doch einig, dass sie..."
    
    „JA, sie will eine Frau mit Schwanz sein und sich eine andere suchen... ich bin nicht mehr gut genug..."
    
    „Hmm... das tut mir sehr leid für dich... euch..." ich wusste nicht so recht, was ich sagen sollte und wie ich sie beruhigen konnte.
    
    „DAS IST DOCH ALLES EURE SCHULD...!" fauchte sie mir entgegen. „...ihr und eure schei** Experimente... sonst wäre das doch gar nicht passiert..." Tränen liefen über ihre Wangen.
    
    „Also ich verstehe ja, dass..."
    
    „NICHTS, ABER AUCH GAR NICHTS VERSTEHST DU!"
    
    Bei allem Mitgefühl wurde ich langsam aber sicher wütend.
    
    „Bianca, so bringt das nichts. Du bist emotional aufgewühlt und ich gebe mir alle Mühe, deine Situation zu verstehen. Aber schreien und Schuldzuweisungen bringen nichts."
    
    „Natürlich. Bitte entschuldige. Ich befinde mich in einer Art Ausnahmezustand..."
    
    „Was ist denn passiert? Ihr wart doch so glücklich mit der Entscheidung, ihn... also sie... so ‚auszustatten', wie es dann letztlich auch erfolgt ist..."
    
    „Das war ja auch alles in Ordnung, aber irgendwann sind bei ihr alle Sicherungen rausgeflogen... und er... sie hat mir gesagt, dass sie das dauerhaft so haben will und ich nicht mehr in ihr Lebensschema passen würde..."
    
    „Na ja, vielleicht ist das ja auch nur eine Laune und es legt sich ...
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