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SamAnthas Rückkehr Kap. 28
Datum: 21.08.2026, Kategorien: Fetisch
... wieder. Ehrlich gesagt, weiß ich auch gerade nicht so recht, was ich tun könnte, außer dir zuzuhören..." Sie schien sich ein wenig zu fangen und tupfte sich die Tränen aus den Augen, bedacht darauf, ihr Make- Up nicht zu verschmieren. Dann nahm sie einen Taschenspiegel aus ihrer Handtasche und kontrollierte das Ganze. Von einem Moment auf den anderen wirkte sie wie ausgewechselt. „Aber ich möchte ja nicht nur über mich reden..." Ihre Stimme war wieder sicher und zitterte nicht mehr. „Wie geht es dir? Was macht euer Business?" Sie schaute über den Rand ihrer Kaffeetasse, die sie langsam zum rot geschminkten Mund führte. „Tja, was soll ich sagen... viel Arbeit... und demnächst unsere erste Messe..." Langsam stand sie auf, richtete ihren Rock und kam auf mich zu. Sie hockte sich betont langsam auf die Armlehne meines Bürostuhls. Einen Arm legte sie über meine Schulter und blickte mir tief in die Augen. „Dann musst du jetzt leider Michaelas Platz einnehmen und mich verwöhnen..." hauchte sie. Eine Hand fuhr langsam meinen Oberschenkel entlang und bahnte sich den Weg unter meinen Latexmini zu meinem Lustzentrum. Ich war aufgrund der Aktion wie erstarrt und konnte einen Moment lang nichts erwidern. Plötzlich zuckte ihre Hand zurück. Sie schaute mich entsetzt an. „Du hast keinen...???" „Nein, habe ich nicht. Ich bin im weiblichen Körper. Ohne ‚Zubehör'..." „Aber... warum... das war doch... etwas... besonderes...???" stotterte sie enttäuscht. „Ja, ...
... das war es. Für mich ist es aber genauso besonders, SamAntha zu sein. Und ich will auch wieder mal in ein Püppchen sein, das geht nicht mit Anhang... oder nur mit entsprechend verbundenem Aufwand, den ich aber nicht betreiben will." Eigentlich wunderte ich mich, warum ich überhaupt eine Erklärung dazu abgab. „Na, wenn das so ist... ich bin doch keine Lesbe..." schnaufte Bianca, stand auf und verließ die Agentur. Erstaunt über den letzten Satz trank ich in Ruhe meinen Kaffee und war erleichtert, Bianca erst einmal los zu sein. Dann ging ich meiner Arbeit nach. Wesentlich später als gedacht kehrten Chrissy, Julia und Lisa zurück in die Agentur. Chrissy hätte ich auf den ersten Blick fast nicht erkannt- sie sah extrem anders als sonst aus. „Hey Schatz, lass dich anschauen... wow..." entfuhr es mir. Ich reichte ihr die Hand und drehte sie einmal um die eigene Achse. „...irgendwas ist anders... du siehst aber verdammt geil aus..." „Danke, Liebste. Hmm... wo soll ich anfangen..." sie fuhr sich durchs Gesicht. „Also, meine Wangenknochen sind stärker unterfüttert als sonst und dadurch wirkt das ganze gestraffter. Die Augen sind etwas schmaler und wirken wie Katzenaugen. Die Lippen sind noch mehr gepolstert als beim letzten Mal und daher der Kussmund..." Ich nickte begeistert. „Neu haben die auch die Auswahl der Titten gemacht... ich habe mal die pralle, runde Form gewählt, wie man sieht..." sie drückte sie unter ihrer Gummihaut hoch „... und die Nippel sind ...