1. 9.13. Ist der Ruf erst ruiniert


    Datum: 21.08.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... gespannt auf das Ergebnis.
    
    Angie zeigte ihr Ergebnis zuerst. Negativ. Sie machte nun doch ein etwas enttäuschtes Gesicht. Sicher wäre ihr Martin lieber als Vater gewesen. Nicht ohne Grund hatte sie sich bei ihm vorgedrängt. Mutig wollte ich mein Ergebnis wissen. Hatte ich nicht immer gesagt, das Schicksal soll entscheiden? Auch negativ. Das Schicksal hatte also noch nicht zugeschlagen.
    
    Zögernd sah sich Sonja ihr Testergebnis an. Reglos, mit versteinerter Miene startete sie den Teststreifen an. Positiv. Ihre Worte, "Ich wollte doch ein Kind von Martin". Ich nahm sie in die Arme. "Meine liebe Sonja, warum sollte es denn kein Kind von Martin sein?" Fast weinend stieß sie heraus, "Weil ich vor 10 Tagen immer zuerst von Bacary gefickt wurde." Betreten stand Angie daneben. "Oh Sonja, ich bin Schuld. Ich hatte mich bei Martin vorgedrängt."
    
    Ich konnte mich gut in Sonjas Lage versetzen. Ihr erstes Kind direkt nach der Heirat vielleicht ein Mischling? Würde das ihre Ehe verkraften? Wieder und wieder küsste ich sie. "Sonja, meine Sonja, mache dich nicht verrückt. Ich halte zu dir, egal was passiert." Jetzt liefen ihr sogar die Tränen. "Aber ich liebe Martin doch, ich will ihn nicht verlieren", stammelte sie. Ich tröstete sie so gut ich konnte. "Er liebt dich doch auch. Alle haben doch bei diesem Ringelspiel mitgemacht. Du hast keine Schuld." "Aber ich wollte so gern ein Kind von ihm" "Sonja du wirst noch viele Kinder von ihm bekommen. Jetzt ab zu Martin".
    
    Ich nahm sie in ...
    ... den Arm und zog sie mit nach unten ins Wohnzimmer. Dort fanden wir Martin im Gespräch mit Horst. Sofort stutze Martin und kam auf uns zu, als er die verweinten Augen seiner Frau sah. Er gab ihr einen Kuss. "Aber meine Liebe, was ist denn passiert?" "Ich.., ich... bin schwanger", kam es stoßweise aus ihr heraus. "Das ist doch herrlich, doch kein Grund für Traurigkeit", strahlte Martin und schloss Sonja fest in seine Arme. "Aber es ist vielleicht nicht von dir". "Meine liebe, meine süße Sonja, das ist doch vollkommen egal. Es ist dein Kind und dich liebe ich." "Aber ich wollte doch ein Kind von dir!" "Du bist noch so jung, du kannst noch ganz viele Kinder von mir bekommen. Ab sofort rührt dich kein anderer Mann mehr an. Du gehörst mir ganz alleine."
    
    Glücklich lächelnd, aber zweifelnd sah sie ihn an. "Aber, da sind doch auch noch Hanna und Angie. Hanna, die du immer heiraten wolltest." Schmunzelnd sah er mich an. "Ja, Hanna, war meine Favoritin. Ihr Sex-Appeal hat mich immer gereizt. Aber dich liebe ich." Dabei hob er mit seiner Hand ihr Kinn an und küsste sie zum wiederholten Mal zärtlich auf den Mund.
    
    Sonja hatte sich gefangen. Spöttisch, herausfordernd sah sie Martin an. "Also kein Sex mehr mit anderen?" Zögernd kam es zurück. "Nein..., doch...., vielleicht...., aber zumindest du nicht, wenn du schwanger werden sollst".
    
    Angie war uns natürlich gefolgt und hatte bisher schweigend im Hintergrund gestanden. Schlagfertig gab sie von sich. "Da Sonja ja nun schon schwanger ...