-
9.13. Ist der Ruf erst ruiniert
Datum: 21.08.2026, Kategorien: Partnertausch,
... ist, kann sie ab heute Sex mit Horst und Bacary haben und du wirst Hanna und mich befruchten. Damit du bald schon Vater von mehreren Kindern wirst." Schmunzelnd erwiderte er, "Oh, ich befruchte euch beide sehr gern, aber auf meine Sonja will ich keine Nacht mehr verzichten". Horst setzte dem Ganzen die Krone auf "Dann schlage ich vor, wir spielen wieder alle zusammen in unserem großen Lotterbett". So fanden wir uns abends zunächst wieder alle in unserem großen Lotterbett ein. Fünf Frauen und drei Männer spielten so jeden Abend ein wildes Spiel der Liebe. Unsere Männer liefen dabei zur Höchstform auf. Keine von uns Frauen wurde vernachlässigt. Mit den Zungen und Fingerspielen ließen wir Frauen uns auch gegenseitig immer wieder über die Klippe springen. Den Samen bekamen aber fast immer Angie und ich ab. Wir, die noch empfängnisbereiten beiden Frauen, waren das Ziel der Begierden. Jeder unserer Männer wollte der Vater werden. Auch ich erlebte den Geschlechtsakt viel intensiver. Es war nicht einfach nur eine Besamung. Ein Kind von einem dieser Männer zu empfangen, die ich so sehr in mein Herz geschlossen hatte, ließ mich jedes Mal erbeben. Zum Schlafen von uns allen war natürlich auch unser Drei-Meter-Bett ungeeignet. Nach den wilden Sexspielen verzogen sich Martin mit Sonja und Bacary mit Luela in ihre Schlafzimmer, um dort ihre Liebste zu verwöhnen. Horst fühlte sich dann im Lotterbett mit Angie, Lisa und mir wie ein Pascha in einem Harem. An einen ausgiebigen ...
... Schlaf war deshalb nicht zu denken. Manchmal war es Horst der seinen strammen Spender mitten in der Nacht in einer der drei Mösen versenkte. Oder ein geiler Mund brachte seinen Stab wieder auf Betriebsbereitschaft. Auch vor den gierigen Zungen von Lisa oder Angie konnte ich nie sicher sein. Trotz der Corona-Epidemie erlebten wir in unserer kleinen Gemeinschaft einen andauernden Sexrausch. Dann war es plötzlich soweit. Auch bei Angie und mir fiel der Schwangerschaftstest positiv aus. Drei Frauen waren schwanger und würden in spätestens 9 Monaten ein Kind zu Welt bringen. Wer der Vater war, weder Martin noch mein Mann Horst hatten Bedenken wegen einem eventuellen Kuckuckskind. Im Gegenteil, dadurch wurde unsere Gemeinschaft noch mehr zusammen geschweißt. Trotz dem Zusammenleben von 8 Personen gibt es bei uns weniger Auseinandersetzungen als in vielen Ehen. Besonders für unsere Kinder ist es ein herrliches Leben. Immer hat jemand Zeit für sie. Unsere Zärtlichkeiten untereinander färbten auf sie ab. Selten dass ein Kind einem anderen etwas abnimmt. "Das ist mein", hören wir nie. Eher im Gegenteil, selbst die letzten Plätzchen, das letzte Stück Schokolade teilen sie miteinander. Ich spreche da nicht nur von meinen beiden Töchtern, sondern von allen 6 Kinder. Dann habe ich manchmal Tränen vor Glück in den Augen und freue mich auf die nächsten Kinder in unserer Gemeinschaft. Wegen den Kindern benehmen wir uns tagsüber anständig und gesittet. In Gesprächen und in Spielen mit ...