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Das Sportstudium - Teil 1 - Die Aufnahmeprüfung
Datum: 22.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... stand auf und sagte in einem ruhigen, aber zufriedenen Ton: „Dann wären wir jetzt alle fertig.“ Die Mädchen spürten eine gewisse Erleichterung, dass dieser unangenehme Teil des Tages endlich hinter ihnen lag, auch wenn die Erfahrungen noch nachwirkten. Die ältere Lehrerin wandte sich an die Mädchen und sagte in einem freundlichen Ton: „Gut, dann kommt mit, wir ziehen uns jetzt wieder um.“ Die Mädchen waren alle noch in ihre Handtücher gewickelt, und als sie den Raum verließen, gingen sie gemeinsam zurück durch den Flur in Richtung Umkleideraum. Dort angekommen, stellten sie fest, dass nur ihre durchgeschwitzten Sportklamotten auf sie warteten. Die Lehrerin schaute kurz nachdenklich, bevor sie lächelnd bemerkte: „Ach, eure Kleidung ist ja oben. Wie machen wir das jetzt? Soll ich sie holen lassen oder wollt ihr im Handtuch nach oben gehen? Eure durchgeschwitzten Sportklamotten nochmal anzuziehen wäre ja auch nicht ideal.“ Nach einem kurzen Moment des Überlegens und dem Austausch unsicherer Blicke sagte sie dann entschieden: „Ach, komm, das ist nicht weit, nur zwei Etagen. Wir gehen einfach so. Nehmt bitte eure Sportsachen mit.“ Die Mädchen schauten einander an und versuchten, die Situation zu akzeptieren. Es schien keine wirklich bequeme Lösung zu geben, also nickten sie zögernd, sammelten ihre Sportsachen und Schuhe ein, während sie ihre Handtücher festhielten. „Folgt mir einfach,“ sagte die Lehrerin ermunternd, „das schaffen wir schon.“ Gemeinsam machten sie sich ...
... auf den Weg durch das Schulgebäude, vorbei an der Aula, wo andere Schülerinnen und Studenten saßen, plauderten und ihre Zeit verbrachten. Die fünf Mädchen, nur in ihre Handtücher gehüllt und mit ihren Sportklamotten in der Hand, zogen unweigerlich die Blicke auf sich. Es war eine ungewohnte Situation, die sie spürten, während sie durch die Flure gingen, wohl wissend, dass alle Augen auf ihnen lagen. Die anderen Studierenden, die in der Aula saßen, wussten jedoch, was der Hintergrund dieser Szene war. Sie hatten das gleiche oder ein ähnliches Prozedere durchlaufen. Jeder von ihnen hatte die Untersuchungen und Vermessungen hinter sich. Trotzdem fühlten sich die fünf Mädchen in diesem Moment besonders beobachtet, als sie im Handtuch durch das Gebäude gingen. Die Blicke der anderen waren unvermeidlich, und auch wenn niemand sie offen anstarrte, war das Gefühl, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, für die Mädchen deutlich spürbar. Schließlich erreichten sie die Treppe und gingen eine Etage höher, wo die kleinere Sporthalle lag. Die Lehrerin führte sie zum Umkleideraum und schloss die Tür auf. Die Mädchen traten ein, und es fühlte sich wie eine kleine Erleichterung an, wieder in einem geschützten Raum zu sein, wo sie sich endlich wieder umziehen konnten. Als die Mädchen im Umkleideraum ankamen, wandte sich die Lehrerin an sie und sagte: „Ihr könnt jetzt eure Klamotten wieder anziehen, und dann gehen wir noch einmal kurz in unseren Besprechungsraum.“ Die Mädchen ...