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Das Sportstudium - Teil 1 - Die Aufnahmeprüfung
Datum: 22.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... schafft. Wenn ihr das erreicht, habt ihr diesen Teil des Tests bestanden.“ Er sah in die Runde und fügte hinzu: „Das, was wir vorher oben geprüft haben, habt ihr alle gut gemeistert. Jetzt geht es nur noch um den Lauftest. Gebt euer Bestes, aber überanstrengt euch nicht.“ Nadine spürte, wie ihr Herzschlag sich beschleunigte. Die Anstrengung der vorherigen Übungen steckte ihr noch in den Muskeln, doch sie war fest entschlossen, auch diesen Teil zu bestehen. Sie wollte nicht nur in der Zeit bleiben, sondern auch zeigen, dass sie mehr konnte. Die Mädchen stellten sich an der Startlinie auf, jeder von ihnen mit einem leicht angespannten Gesichtsausdruck. „Auf die Plätze, fertig, los!“ rief der Lehrer, und die fünf jungen Frauen setzten sich gleichzeitig in Bewegung. Nadine begann mit einem lockeren Tempo, wie es ihr gesagt wurde. Der Boden unter ihren Füßen fühlte sich fest und gleichmäßig an, und ihre Schritte hallten in der großen Halle wider. Zuerst lief sie mit ruhigem Atem, doch schon nach ein paar Runden spürte sie, wie die Anstrengung zunahm. Ihr Atem ging schneller, und ihre Muskeln begannen, sich zu melden. Aber sie gab nicht nach. Die Runden wurden immer herausfordernder, aber Nadine konzentrierte sich darauf, ihr Tempo zu halten und gleichzeitig auf ihre Atmung zu achten. Um sie herum hörte sie das Keuchen der anderen Mädchen, die ebenfalls kämpften, um das Ziel zu erreichen. Die Luft in der Halle war erfüllt von der intensiven Anstrengung, und Nadine ...
... spürte, wie der Schweiß über ihre Schläfen rann, ihre Kleidung klebte inzwischen fest an ihrer Haut. In der letzten Runde setzte sie noch einmal alles auf eine Karte. Sie wusste, dass es keine Sprintübung war, aber dennoch wollte sie nicht als Letzte ins Ziel kommen. Sie beschleunigte ihre Schritte, fühlte, wie ihre Beine schwer wurden, aber die Entschlossenheit in ihr überwog die Erschöpfung. Als sie schließlich die Ziellinie überquerte, war sie außer Atem, aber zufrieden. Die anderen Mädchen erreichten kurz nach ihr das Ziel. Alle waren durchgeschwitzt, ihre Gesichter gerötet vor Anstrengung. Nadine spürte, wie ihre Lungen nach Luft schnappten, und sie wischte sich den Schweiß von der Stirn. Der Lehrer sah auf die Uhr und nickte anerkennend. „Ihr habt das alle super gemacht,“ sagte eine der Lehrerinnen, die auf sie zukam. In ihren Händen hielt sie Flaschen mit Wasser, die sie an die Mädchen verteilte. „Ihr seid alle locker in der vorgegebenen Zeit geblieben. Das war eine tolle Leistung.“ Nadine nahm die Flasche dankbar entgegen und trank in großen Schlucken. Das kühle Wasser war genau das, was sie jetzt brauchte, und während sie sich erholte, konnte sie spüren, wie die Anspannung langsam von ihr abfiel. Die Lehrerin ließ ihnen ein paar Minuten Zeit, um wieder zu Atem zu kommen, bevor sie sagte: „Jetzt ruht euch kurz aus. Danach könnt ihr duschen gehen, und dann folgt noch die Sportuntersuchung.“ Diese letzten Worte trafen Nadine unerwartet. Sie war noch so ...